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Gebe deinem Leben mehr Seele

Dieser Beitrag könnte etwas persönlich werden. Wenn ich meine Vergangenheit mit einem Spruch gleich setzen würde, dann wäre es dieser:

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

Dieses Machen bezieht sich auf vielerlei Dinge, im wesentlichen Kern jedoch Neues schöpfen, Seele verstehen wollen und Heilung erfahren. Sicherlich auch höchst mögliche Entwicklung anstreben, dessen erreichen, weshalb ich hier bin. Oft bekam ich zu hören, mir würde alles ja einfach fallen, da ich dem Sternzeichen Schütze angehöre. Lang hab ich überlegt was ich anders mache und was dazu geführt hat das die Dinge sich so ereigneten, wie sie sich ereignet haben. Mir ist zum einen klar, dass ich unbewusst schöpferisch war, das ich auf diese Weise die Seelenschlüssel erhalten habe. Doch es ist noch etwas mehr.

Nun, ich war damals unglücklich mit meiner Situation. Ich wollte diese verändern. Ich hatte diese oben genannten Ziele, diese Ausrichtung. Wie ich mittlerweile weiß ist das ein wichtiger Faktor. Weiter war es so, ich hab nicht groß nachgedacht, sondern vieles einfach getan und umgesetzt. Ich bin wohl nicht meinem Verstand gefolgt, ich bin meiner Seele gefolgt. Ich wusste zwar nie was ich da tue, es wird jetzt erst alles sehr deutlich und klar, doch ich tat es einfach. Ich bekam so gelehrt freudig im Regen zu tanzen. Und auch ein recht biblischer Spruch

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.“

Selbst wenn es dunkel um mich herum war, so wusste ich alles ist ok, ich fühlt mich behütet und beschützt. Alles dient mir um zu heilen. All diese Dinge welche sich zeigen waren nur alte Gewänder. „Ich bin hier, um all meine Prüfungen zu bestehen“, ist etwas weiteres was ich mir immer wieder motivierend sage. Augen zu und durch. Alles verlief immer zauberhaft, alles traf immer so ein wie mir meine Seele sagte.

Ich kenne nun auch die Erfahrung der Gegenseite, was es bedeutet dem Verstand zu folgen. Die Seele jedoch begreift, was der Verstand nicht zu fassen vermag. Die Seele verhilft uns unser falsches denken zu heilen, sie strebt intuitiv die perfekten Umstände an. Ihr Wunsch ist es uns zurückzuführen, zurück zu Gott.

Wir meinen entscheiden zu wollen, was das Beste für uns ist. Dieser Gedanke entspringt unserem Verstand. Oft führt es dazu das unsere Entscheidungen mit Vorsicht bestimmt sind oder wir gar ewig zu einer Entscheidung benötigen. Der Verstand knüpft an die Zukunft an, was könnte rentabel oder auch gewinnbringend sein. Aus diesen Entscheidungen heraus sollte man keine Freude erwarten. Unser Verstand führt uns weg von dessen was-wir-sind, unsere Seele hingegen zu unserer Wahrheit. Alles Verstandesdenken bringt uns in die Gegenrichtung, von da wo wir eigentlich hin möchten. Wenn wir bei so etwas nicht aufpassen, gehen wir sprichwörtlich in unseren Erwartungen unter. Erwartungen führen irgendwann zu Enttäuschungen, das bezieht sich auf die Vorstellung „wie das Leben zu sein hat“ ebenfalls. Ich hab das Empfinden, das diese neue Zeitqualität gar nicht groß noch Experimentierfläche übrig lässt, sondern sofortig bald uns unsere Schöpfung auf dem Teller repräsentiert.

Ich überlege immer, wie ich die Inhalte meiner Beiträge fülle, damit sie einfach und verständlich erfasst werden können. In erster Linie ist es jedoch der eigene Wille, die eigene Bereitschaft, überhaupt etwas verändern zu wollen. Mit dieser einen Entscheidung beginnt es. Allerdings sollte diese aus unserem Inneren hervorkommen, nicht aus dem Kopf, denn der möchte oft gern unschöne Situationen aus dem Weg gehen. Auch wenn wir uns nicht entscheiden, so ist dies eine Entscheidung. Mit einer Entscheidung richtet man sich zielgerichtet aus, man strebt ein Ziel an. Selbst wenn man noch nicht wissen sollte wohin man möchte, die Bereitschaft zu verändern bewegt die Energien, so das Richtungen und Lösungen erst nach diesem Entschluss sichtbar werden können. An dieser Stelle ist es bereits kniffelig für den Verstand. Denn der möchte uns vor unschönen Erfahrungen schützen, Enttäuschungen vermeiden. Der strebt oft (materielle) Sicherheit an. Im Außen ist nie etwas sicher, alles ist in ständiger Bewegung. Die einzige Sicherheit welche wir jedoch erlangen können, liegt in uns verborgen. Innere Sicherheit bringt äußere Sicherheit hervor. Sie formt sich aus dem was wir wollen, dem Vertrauen darin, wohin wir möchten und dem Glauben daran das wir es erschaffen. Die größte Herausforderung besteht sicherlich darin im „Hier und Jetzt“ zu sein und aufzuhören einen zukünftigen Moment zu erzeugen. Machen wir den jetzigen Moment fortwährend zu einem Geschenk, so erschafft sich dieser in die Zukunft, dann wird die Zukunft ein Geschenk. Wenn wir fortwährend unser Jetzt als freudvoll gestalten, dann erschaffen wir eine Zukunft gefüllt mit Freude. Wenn wir fortwährend unsere Momente mit Liebe fluten, so erschaffen wir. Nur JETZT können wir etwas verändern. Wir können zielgerichtet dabei bleiben, immer wieder zu dem selbigen entscheiden. Zeigt sich etwas unerfreuliches auf dem Weg, so ist es kein Grund zur Besorgnis, dann möchte etwas geheilt werden. Heilen wir es, geben wir die Erlaubnis zu gehen. Wehren wir es ab und geben wir diesem die Mächtigkeit, so bleibt es bestehen.

Es möchte noch viel altes und neues Wissen auf Erden gelangen. Es möchte noch viel Großartiges erschaffen werden. Alles ist möglich, wenn du es wünschst und zielgerichtet bleibst.

Bianca ❤

 

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Wie spannend muss es sein, zu vergessen wer man ist…

um sich dann daran zu erinnern wer man ist…

Wie mag es sein, zu fühlen, zu schmecken, zu tasten, zu riechen, zu sehen,  in einem Körper zu wohnen? Wie mag es sein, zu denken man sei in einem Zeitgefüge, wo es in Wahrheit keines gibt? Wie mag es sein, sich in anderen zu erkennen? Wie mag es sein, der Schöpfer seines eigenen Lebens zu sein? Wie mag es sein, Prüfungen zu begegnen? All das und mehr haben wir uns gefragt bevor wir auf Erde kamen. Von dort wo wir kommen kennen wir nichts als pure Liebe.

Wir leben in einer Welt der selbst erschaffenen Illusionen. Es gibt da draußen nichts, was uns daran hindern könnte, der zu sein, wer wir sein wollen. Und doch scheint es manchmal so als sei die ganze Welt gegen einen, als laufe alles schief. Es „scheint“ nur so. Ebenfalls „scheint“ es nur so, als sei das Leben hart, als sei es ein Kampf.

Nachdem die Götter die Welt erschaffen hatten, überlegten sie, wo sie den größten Schatz der Menschheit verwahren sollten. Ein etwas jüngerer Gott kam auf die Idee: „Wir legen den Schatz auf den tiefsten Meeresgrund, da kommen die Menschen nicht hin.“ Diese Lösung wurde aber wieder verworfen, denn sie erschien zu einfach. Dann kam die Idee auf, den Schatz auf dem höchsten Gipfel des größten Berges zu deponieren, aber auch dieser Vorschlag wurde verworfen. Ein von allen geschätzter, weiser Gott sagte schließlich: „Ich kenne einen Ort, an dem der Schatz sicher verwahrt sein wird. Dort werden ihn die Menschen erst dann suchen, wenn sie die Reife erlangt haben, in ihr Innerstes zu sehen. Wir verbergen den Schatz im Menschen selbst.“ So wurde es beschlossen und auch gemacht.

Unser Inneres ist der Projektor für unsere Äußere Welt. Alles was uns entgegen tritt, auch in materieller Form, ist die Summe all unser Denken, Fühlen, Glauben und Überzeugungen… Unser Unterbewusstsein ist der Speicher der alles auffängt und deponiert um es schließlich nach Außen zu projizieren. Dieser unterscheidet nicht ob er Müll auffängt, ob es gut oder schlecht ist, er führt einfach aus. Er gibt wieder, was ihm eingegeben wurde. Ob wir uns daran erinnern können oder nicht. Tritt uns im Außen etwas entgegen was uns nicht gefällt, so genügt zunächst der Blick nach innen.

„Das, was du suchst und dich erlösen kann, liegt in dir selbst vergraben.
Ändere dein Inneres, dann verändert sich auch dein Äußeres.“

Alles was wir benötigen tragen wir in uns. All das was wir haben wollen, das haben wir bereits. Wir leben in Hülle und Fülle. Nur unsere Gedanken, das dem nicht so sei, lässt es nicht zutreffend erscheinen. Unsere Perspektive und unser Blickwinkel spielen für die Dinge wie wir unser Leben erfahren eine große Rolle. Was für den einen Mangel bedeutet, bedeutet für jemand anderen Fülle. Alleinig unsere Bewertung, was für uns Fülle sein müsste, verhindert das sie zu uns fließt. Fülle kann verschiedene Formen haben, sie drückt sich in dem aus was einen erfüllt.

„Laufen die Dinge nicht so wie du denkst?
Denk´ anders!“

Alles, was sich in unserem Leben manifestiert hat, begann zunächst mit einem Gedanken. Das Leben ist unser Schöpfungsprozess. Nichts darin ist zufällig angeordnet. Beginnend mit dem Morgen und endend am Abend. Alles was darin geschieht entstammt es aus unserer eigenen Feder. Nicht zufällig sind wir in einem bestimmten Land, an einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Umgebung, zu einer bestimmten Zeit, mit ganz bestimmten Menschen, von der Arbeit über die Familie bis hin zum Hobby. Zu fühlen, zu sehen, zu schmecken, zu tasten… um uns zu erinnern.

 

 

 

 

Im Chaos wird das Neue geboren

Immer wenn Wandlung vollzogen wird, bringt es Unsicherheit, Verwirrung, Ängste mit sich und braucht seine Zeit, bis sich alles wieder verankert und stabilisiert hat. Es gibt manches was einfach geschehen muss. Alles geschieht zugunsten einer neuen, höheren, erweiternden Ordnung.

Die Erde empfängt zunehmend Energien. In regelmäßigen Abständen öffnen sich neue energetische Tore. Diese Öffnungen führen zum Zusammenschmelzen, Auflösen und Erweitern von alten Strukturen. Wie bei einer Geburt sind die damit verbundenen Wehen und das Geschehen-Lassen, das Nicht-Einordnen-Können für den kleinen Geist erheblich. Doch sie sind notwendig.

Wer nicht vorbereitet ist bei dem kann es Chaos und Verwirrung hervorrufen. Männer und Frauen müssen ihre alten Rollen aufgeben. Zum Teil liebgewonnene Muster werden ans Licht gebracht, damit wir sie hinter uns lassen können. Manches kann sehr schmerzhaft erscheinen oder man fühlt sich gereizt, aus der Mitte geworfen, krank oder gar verloren. Nichts könnte mehr da sein wo es mal war und nichts woran man sich orientieren könnte. Manche versuchen verkrampft altes festzuhalten, bemerken allerdings es es ihnen nicht gelingen mag. Bei vielen wir die Frage nach dem Sinn des Lebens neu belebt. Das Gefühl das alles zusammenbricht ist stark. Unsicherheit und Neuorientierung finden statt.

Stirb im Leben, bevor du im Tode stirbst. Erneuere dich und erweitere dein Bewusstsein.

Manchmal ist es schwer alte Ordnungen zu verlassen. Neue Zeit bedeutet die alte Zeit verlassen. Es geht immer wieder ein Stück in der Spirale weiter nach oben. Neubeginn, Veränderung, Abschied von Altem. Es bedeutet Erlösung, frei sein, sich der Welt als Geschenk darbieten. Jeder hat eine Gabe erhalten die gelebt werden möchte. Seinen eigenen Weg zu gehen bedeutet vor allem aus den Zwängen und Vorstellungen anderer zu lösen. Richtet man sich nach anderen, so geht man ihren Weg. Wenn man seinem eigenen Weg folgt, so wird man oft von seiner Umgebung als unsinnig eingestuft. Man lasse die Meinungen anderer da wo sie sind, bei ihnen. Leben ist Liebe, spielen, feiern, tanzen und lachen.

Welche Zeichen kündigen dir an, dass eine Veränderung bevorsteht? In welchem Bereich fühlst du , etwas verändern zu müssen? Gibt es etwas, das dich drückt, was dir vorkommt wie ein Mühlrad? Trage es nicht länger mit dir herum. Stelle dich der Situation, oder überlege dir was du gern verändern möchtest und wie es am besten wäre. Fühle dich nicht eingeschränkt. Du selbst kannst deine Umstrukturierung beitragen, in völligem Gleichklang und Harmonie mit deiner Innenwelt. Wenn man allerdings die Botschaften der Veränderungen übergeht, dann fühlt man sich möglicherweise als Opfer der Umstände wieder.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Du kannst jederzeit beginnen, dich zu erneuern und Altlasten abzulegen.

In der Zukunft liegt das wonach Mensch schon immer gerufen hat. Es gilt nur die Kluft zwischen äußerem Verstand und eingeborenen göttlichen Kraft zu überwinden.

Bianca ❤

Schmerz, ein weiser Lehrer

Wenn an unserem Auto Lampen aufleuchten oder wir bemerken das etwas mit ihm nicht stimmt, dann fahren wir in die Werkstatt. Wir lassen dort nach der Ursache schauen damit es behoben werden kann.

Wenn unsere Seele ruft und sich bereits über unsere Körper bemerkbar macht, sie mit einer Krankheit sich zu Wort meldet, gehen wir allerdings ganz anders um. Wenn sich uns etwas zeigt, dann ignorieren wir die Lämpchen, schlagen sie kaputt oder reisen sie heraus. Wir machen so, als sei alles in Ordnung. Meist wird sich noch nicht einmal Zeit genommen zu kurieren. Da gibt es Medikamente die einem wieder schnell auf die Beine helfen sollen, oder Tabletten, welche den Schmerz im Kopf stoppen. Es gibt jede Menge Hilfsmittel um sich weiter durch den Tag zu schlagen und auch die Krankheit zum Schweigen zu bekommen. Es ist an sich paradox, denn lange vorher erhalten wir schon Zeichen, Signale, mit allem was sich nicht gut anfühlt. Nichts desto trotz ignorieren wir, verdrängen sie sogar. Da genügt es noch nicht mal das wir uns im Abgrund befinden, nein, uns muss erst noch der Himmel auf den Kopfe fallen, bevor man gar auf die Idee kommen würde Veränderungen vorzunehmen.

In den Geschmack, was es schmerzlich bedeutet das sich die Seele meldet, bin ich in letzter Zeit auch gekommen. So etwas kannte ich zuvor nicht, da ich meiner Seele bereits über die Träume zuhöre und Veränderungen vornehme, wenn es von Nöten ist. Doch dieses Thema hab ich nicht verstanden, nicht gewusst. Ich dachte wirklich es sei anders, weswegen der Schmerz mich sehr überraschte. Ich habe mich daraufhin meiner Seele zugewendet, dem Schmerz zugewendet. Ich hab es jetzt kapiert. Nun denn, es war mir eine Lehre. Man erkennt die Illusion, schmeißt den Ballast von den Schultern und beginnt zu lachen.

Ob etwas für uns wahr ist, bemerken wir zuvor an sich über unser Gefühl, auch wenn es bedeutet gegen den Strom der Masse zu schwimmen. Jeder Weg ist einzigartig.

 

 

Die Welt aus der Sicht der Seele

Keine Ahnung wo ich heute früh mit meinen Gedanken bin, ich möchte jedoch etwas schreiben, was schon lange in mir vorgeht. Wenn ich in die Welt hinaus schaue, sehe ich nie Verursacher, Schuldige oder Probleme, ich sehe das Ergebnis des Schöpfungsprozesses und die Dinge, welche alle Seelen gemeinsam gewählt haben zu erfahren. Irdisches uns seelisches sehe ich immer zugleich. Wenn sich ein Bild zeigt, so sehe ich es nie an der Oberfläche, sondern in der Tiefe. In diesen Tiefen liegt jegliche Lösung.

Die Welt spiegelt das Kollektiv wieder. Wir sehen ein Ergebnis und dieses Ergebnis ist Illusion. Diese Illusionen wiederum tragen zur Heilung und Erfahrung bei. Die Welt kann derzeit nicht anders sein, da eine Menge geheilt werden möchte. Und die Dinge welche geheilt werden wollen, sind oft tief in unserem Unterbewusstsen verdrängt. Also braucht es eine Angel, um diese Dinge nach oben zu holen. Auf manchen Haken steht Angst, auf anderen Trauer, wieder anderen Wut oder auch Leid.
Alles was wir sehen sind Trugbilder, Schatten, Illusionen. Projektionen, die durch unsere Resonanz lebendig werden. Nur die Liebe ist echt.

Ich hab mich all die Jahre intensiv mit Seele beschäftigt. Durch die Entwicklung der Kommunikation mit meiner Seele, durch das verstehen dieser Sprache, ergab sich mir eine ganz andere Dimension. Für mich besteht die ganze Welt aus Seele, nichts als Seele und ihrer Sprache, wie z.B. Symbole. Jedes Symbol verrät mir weshalb das Dahinterliegende existiert. Ein Symbol entlockt uns immer das, was gerade wichtig für uns ist.

Politiker können nicht anders als wie der Spiegel der Masse der Mehrheit zu sein, es ist ihre Aufgabe. Viele mögen sehen, das bewusst Manipuliert wird, um Mensch klein zu halten. Doch selbst dass ist gemeinsam erschaffen, und ebenfalls der Spiegel des Kollektiv. Unbewusst manipulieren wir uns selbst tagtäglich. Eines unsere Gesetze sagt ,,Wie du glaubst, so geschehe dir“. Man glaubt an Böses, gut, so soll es sein. Gutes und Böses sind 2 Seiten einer Medaille. Die größte Illusion ist die Trennung. Möchte ich etwas auflösen, so bedarf es das innere vereinen. Es lässt sich neutralisieren, in dem man beide Seiten akzeptiert und in seinen Gefühlen zusammenfließen lässt.

Neue Gedanken zulassen, bedeutet Änderung zu lassen. Wie sehr Mensch für Veränderung bereit ist, sieht man an Donald Trump. Da ist mächtig etwas los. Doch er trägt jede Menge zur Heilung bei, denn er hat eine Angel in der Hand. Das ist gut und wichtig.

Jegliche emotionale Bewegtheit gibt preis, das es genau aus diesem Grunde vorhanden ist, selbst wenn man keinen direkten Bezug herstellen kann. Alles wurde gemeinsam erschaffen, alles wurde auf Seelenebene abgesprochen. Es geschieht nichts, wo wir nicht zuvor unser Einverständnis dazu gegeben hätten. So ist es auch im kleinen. Jegliche Begegnung ist gewählt. Nichts in ihr ist zufällig angeordnet. Alles dient um bestimmte Seinszustände zu aktivieren und anzustreben. Die Seele ist verrückt danach, da wir hier ein großes Spektrum an Möglichkeiten haben. Von da wo wir kommen kennen wir nichts als absolute Liebe.

Die Seele ist im Grundkern so angelegt, dass sie sich immer weiterentwickeln möchte. Denn sie möchte zu der Quelle zurück aus der die geboren wurde. Sie strebt nach dieser unendlichen tiefen Liebe. Dieser näher kommt sie durch Entwicklung. Zu dieser Entwicklung tragen Erfahrungen bei. Das ist das Einzige was wir mitnehmen können, Erfahrungen. Erfahrungen lassen die Seele wachsen. Am Besten versteht man es, wenn man in unsere Kindheit schaut. In der wir Schritt für Schritt die Welt erkunden. Was „heiß“ bedeutet haben wir erst in dem Moment verstanden, als wir uns verbrannt haben. Und so ergeht es der Seele mit sämtlichen Erfahrungen, sie möchte wissen wie es sich anfühlt. Allerdings ticken wir im Erwachsenenalter irgendwie anders. Wir fassen immer wieder auf die heiße Stelle, als Kind haben wir es sofort sein lassen  😀

In der Welt der Gegensätze und des Ausgleichs möchte die Seele alles in sich vollkommen aufnehmen. Das bedeutet, Hingabe und Annahme an allem was ist. Situationen möchten erfasst werden. An diesen Punkt stellt die Seele die Erkenntnis ein, erst wenn wir ausgiebig die anstehende Lektion tief in unser Herz und Wissen haben eindringen lassen, dann gibt sie frei und lässt uns den nächsten Schritt sehen.
Aus menschlicher Sicht mag uns vieles wie Bestrafung vorkommen, das ist es jedoch keinesfalls. Wir sehnen uns alle nach Glück, Erfüllung und im baden der Liebe.
Ich vermute allerdings, hätten wir das alles bereits, gäbe es nur diesen Zustand, dann wäre es uns langweilig. Denn bei Filmen lässt sich das wunderbar beobachten. Wie oft wird hier nach mehr Spannung und Abwechslung gerufen, wie oft stellt sich Langweile ein, wenn ein Film nicht weitere Elemente einbringt. Hier ist immer wieder höher und spannender gefragt. Unser Leben gleicht einem Film. Film bedeutet, „bewegte Bilder“. Das Leben ist für uns Seelen ein Spiel. Und nach unser Rückkehr werden wir gefragt, „willst du nochmal spielen?“ und wir sagen immer wieder „Ja!“

Fakt ist, das Erdenleben ist nicht für jede Seele geeignet. Nur starke und flexible Seelen sind dafür geschaffen. Es gibt so viel Leben im Universum und es gibt unheimlich viele Universen, das wir das mit unserem eingeschränkten Bewusstsein gar nicht fassen könnten. Wäre uns tatsächlich alles von heute auf morgen bewusst, könnten wir das gar nicht verkraften. Jede Seele hat seine eigenen Schritte der Entwicklung, jede Seele hat ihren eigenen Plan.

Allerdings sind wir nun an einem Wendepunkt angelangt. Denn ohne unser zunehmendes Bewusstsein, ginge es fortan in die Tiefe. Selbst unser Verstand sagt uns, das die Welt Änderung bedarf. Hierfür braucht es in erster Linie jede Menge Bewusstsein, dann erkennt man auch die Liebe.

Bianca ❤

Ehrlich sein, eine mutige Eigenschaft

Der spirituelle Weg ist der Weg der Ehrlichkeit, das bedeutet für mich, sich ohne Vorbehalte zu zeigen wie man ist. Hier beginnt auch irgendwie unser Abenteuer, denn wenn wir diesen Faden spannen kommen wir in unsere tiefsten Tiefen. Eines meiner Lernaspekte ist Selbstbetrug, deshalb kann ich aus meinen bisherigen gemachten Erfahrungen auch buchstäblich ein Lied singen. Manches mal bin ich von meiner Führung auf Verhalten aufmerksam gemacht worden, in denen ich 3, sogar 4 mal hinschauen musste um es tatsächlich zu erkennen. Mich hat das zu der Aussage bewegt, das wir Menschen Meister im Selbstbetrug sind. Wir können das so dermaßen gut, das es uns noch nicht einmal auffallen würde.

Alles beginnt bei uns selber. Wenn wir eine geklärte Welt wünschen, dann braucht es zunächst unser eigenes geklärt-sein. Zu unsern Schwächen zu stehen, unser Schuld- und Schahmgefühl ablegen, ohne Angst, mag sicherlich mit am herausforderten sein. Hier beginnt wirkliche Transformationsarbeit. Es ist die Basis der bedingungslosen Liebe und wir werden bereits absolut geliebt so wie wir sind.

Im Spirituellen gibt es für mich nichts, was es nicht auch in anderer Form gäbe. Vielleicht unterliegt man hier auch eher dem Ego, obwohl man sich auf dem Weg der Befreiung zu finden meint. Ich beobachte es schon unheimlich lange und es bemerkenswert, welch Türen es immer wieder findet. Gerade meint man es entdeckt zu haben, kommt es an der nächsten Seite wieder herein. Zu denken, man sei Ego frei, entspringt meinem Gefühl nach erneut aus ihm. Es gehört mit zu unserer Erfahrungswahl. Wir wollten genau das wissen, zu fühlen, was wir nicht sind und dazu verhilft es nun mal.

Das Verheimlichen von Lastern ist eines der großen Hindernisse auf dem spirituellen Weg. Wir haben das Bild, wie ein Spiritueller (erleuchteter) Mensch sein muss. Viel Meditation, weder Fleisch noch Alkohol oder Zigaretten, Kontrolle über die Begierden und Lust, eine stets gebende und liebevolle Haltung nach außen. Je höher der Maßstab umso wahrscheinlicher das Gefühl dem nicht gerecht zu werden. Vor allem Heiler, Therapeuten, Menschen wo die Einhaltung hoher Ideale vorausgesetzt wird, unterliegen oft dem Druck mit gutem Beispiel vorauszugehen, ihre Schattenseiten zu verbergen oder zu verdrängen. Doch dieses Bild entspringt ebenfalls dem Ego. Jegliche Vorstellung entspricht dem Ego. Ich hab nun schon mehrfach beobachten können, das eben diese Vorbilder einer tödlichen Krankheit unterlagen. Das ist auch mit der Beweggrund was mich zu diesem Beitrag veranlasst. Denn der größte Betrug den wir uns auferlegen, uns zu etwas konditionieren, was in uns noch nicht gereift ist.

Alles wird sich von alleinig einstellen. Je mehr wir zu uns finden, umso mehr fällt von uns, ebenfalls die vermeintlichen Laster. Vor 4 Jahren ergab es sich von heute auf morgen bei mir, das mein Verlangen nach Fleisch verschwunden ist, ohne das ich es bewusst angesteuert hätte. Hin und wieder habe ich ein Glas Wein genossen, selbst dieser Genuss ist verwunden. Seit meinen Schwangerschaften habe ich bewusst darauf geachtet wie es mit Verlangen und Gelüsten ist. Besonders in dieser Zeit ist es ja ein unheimliches Abenteuer, nichts ist dann unmöglich was man essen könnte 🙂  Ich bin ich der Ansicht das unser Körper solch ein hoch intelligentes Wesen ist, das er uns signalisiert was für uns gut ist und was ihm schadet. Mal haben wir mehr Durst, mal weniger. Vielleicht hat man auch mal Verlangen nach Chips oder Schokolade, oder anderem gedacht Schädlichem, er wird wissen weshalb er es benötigt. Ihm einfach auch zuhören, weshalb signalisiert er es? Oder warum meint man danach greifen zu müssen, was geht in uns selber vielleicht auch dabei vor? Um wie viel schädlicher wird unser Essen gerade durch unser Denken? Alle Verbote und Gebote… Mit diesem Ansatz lies sich sicher erneut ein ganzer Beitrag füllen.

Der Weg der Selbstfindung beinhaltet das Erkennen des ganzen Spektrums unseres Daseins. Das geht nur, wenn man zu sich selbst ehrlich ist. Erst dann kann Umwandlung stattfinden.

Bianca ❤

Wenn die Seele zur Veränderung bereit ist

 

Der Wind der Veränderungen weht derzeit durch viele Bereiche unseres Lebens. Ganz stark betroffen ist derzeit die Arbeitswelt und somit meist auch die Finanzen. Unerwartet und unverhofft bekommt man auf einmal zu spüren, das der all zu sicher gedachte Arbeitsplatz auf ganz unsicheren Füßen steht oder ganz und gar wegfällt. Da meldet die Firma Insolvenz an, wird verkauft oder um sie zu erhalten werden Arbeitsplätze gestrichen. Bei manchen geschieht es plötzlich, dass das Gehalt nicht überwiesen wird.
Man zerbricht sich nächtelang den Kopf, meist mit Sorge und Angst. Den Situationen fühlt man sich oftmals ausgeliefert, meist wird in solchen Momenten sichtbar, wie abhängig und unfrei man sich von diesem einen fühlt, wenn man bewusst dort hinschaut. Da wir es nur gewohnt sind, auf den Intellekt zu verlassen und der Stimme des Verstandes zu folgen, sind solche Situationen meist mit Schrecken und Panik durchzogen. Oft wird so auch sichtbar, wie sehr man Situationen kontrollieren mag.

Ich möchte dazu einladen, einen vollkommen anderen Umgang zu versuchen und sich einmal selbst dabei zu beobachten. Was machen solche Situationen mit einem? Was zeigt sich hierdurch alles? Es braucht keine Sorge, nur ein offenes Ohr um sich selber zuzuhören und sich einmal seinem Bauch und Herz zuzuwenden, anstatt dem Kopf.

Wir befinden uns in einer vollkommen neuen Zeitqualität. Wir sind auf dem Weg auf die absolute Freiheit und eigenen Mächtigkeit. Nichts geschieht zufällig in unserem Leben. Wenn wir die innere Ursache des äußeren Geschehens nicht ausfindig machen, wenn wir nicht ausfindig machen was erfahren werden möchte, wird sich zunächst nichts verändern.
Wenn man in einem Sumpf stecken sollte, wird man durch zappeln als tiefer sinken. Die gegebenen Situation mag sich vielleicht wie Kaugummi in die Länge ziehen oder man schränkt sich dann auf das Maß ein, lebt von der Hand in den Mund um auf bessere Zeiten zu hoffen. Am ungünstigsten ist jedoch das Ausweichen der Verpflichtung. Die Umstände werden einen dazu herausfordern, eigene Wege zu gehen und auch Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung bedeutet, die Situation anzuerkennen, sie anzunehmen.
Wenn etwas geschieht, dann ist man zu einer Veränderung bereit, auch wenn der Kopf nicht mitkommen mag. Signale dazu hat mein weit vorher schon in das Universum gesandt.
Was könnte gesehen oder verändert werden wollen?
Vielleicht ist man es leid, das die Arbeit keinen Spaß macht.
Vielleicht hat sieht man die Arbeit als reines Muss an.
Vielleicht möchte gesehen werden, das man in einer Opferrolle steckt.
Vielleicht möchte der innere Mangel gesehen werden (wenn das Geld ausbleibt).
Vielleicht möchte die Abhängigkeit gesehen werden.
Vielleicht braucht man mehr Ausgewogenheit.
Wie auch immer die Antworten darauf sein mögen, wer sich seiner Seele bewusst zuwendet und herausfindet um was es tatsächlich geht, dem werden nicht nur sofort Toren und Türen geöffnet, sondern wird auch totale Befreiung empfinden.

Die Seele empfiehlt in schwierigen Momenten, man solle sich seines inneren Kindes erinnern. Man solle Spaß haben, herumalbern, in die Natur gehen, sich zutrauen das man das Wissen um den nächsten Schritt in sich trägt. Tatsächlich sind wir empfänglicher in den Momenten, in denen wir uns in der Leichtigkeit befinden. Wir bekommen permanent Ideen und Hilfe. Sich von Gefühlen befreien, Tränen seinen Lauf zu lassen, kann zu sehr viel emotionaler Klarheit beitragen. Auch das kann manchmal ein Tür sein, die einen in das nächste Zimmer bringt.
Die Seele lässt einen nicht im Stich. Sie weiß um die Kraft die in uns wohnt, sie weiß zu was wir alles fähig sind. Wir bekommen nur das, was wir auch bewältigen können und das führt immer in eine bessere Zukunft, sofern man erkennt um was es tatsächlich geht.

Bianca ❤