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Liebe, lebe, lache

Du wirst das, was du erbittest, nicht bekommen, und du kannst auch nicht alles haben, was du möchtest. Das ist deshalb so, weil du mit deiner Bitte selbst zu verstehen gibst, dass ein Mangel besteht. Wenn du also sagst, dass du eine Sache haben willst, führt das nur dazu, dass du genau diese Erfahrung – den Mangel – in deiner Realität produzierst.
Danke im voraus für das was du wünschst. Glaube daran es zu erhalten, sehe es bereits als erhalten an, denn es ist bereits da, nur der Glaube etwas nicht zu haben, hält es von dir fern.

Jedem Gebet – jedem Gedanken, jeder Aussage, jedem Gefühl – wohnt eine schöpferische Kraft inne. In dem Maße, wie es aus ganzem Herzen als Wahrheit erachtet wird, wird es sich auch in deiner Erfahrungswelt manifestieren. Wenn es heißt, dass ein Bitte nicht erhört wurde, dann sind in Wirklichkeit der Gedanke, das Wort, das Gefühl, die am innigsten gehegt wurden, wirksam geworden. Achte deshalb auf deine Absicht. Achte darauf, welcher Gedanke hinter dem Gedanken steht den du hegst.
Achte auf das Gefühl was du im Moment des Wunsches aussendest. Achte auf die Aussagen, welche du triffst.

Gefällt dir etwas nicht in deinem Leben, so nehme es dankbar an und betrachte dein Erschaffenes in Ruhe. Welche Gedanken könnten es hervorgebracht haben? Die Gedanken die du hegst sind genau diese weshalb es existiert. Das Erschaffene macht sie sichtbar. Es ist das Eins zu Eins Ergebnis. Ändere die Gedanken und alles andere ändert sich.

Es gibt nichts zu tun, es gibt nichts zu erfüllen. Weder für dich, noch für andere. Erkenne, dass jegliches erfüllen Müssen sich in deine Realität manifestiert.

Nutze die Gesetze zum zaubern, du bist ein Zauberer, du hast es nur vergessen
https://www.youtube.com/watch?v=JdcfW6ODg5k

Wenn ich nicht im Einklang mit dem bin was ich möchte, sagt mir meine Führung immer, ich erschaffe Mist 

Bianca 

Als Dankeschön für alle meine Leser
  Deine ganz persönliche Affirmation für deinen Seelenweg 

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Wer hat die Zeit?

„Ich habe keine Zeit“, ist glaube eine sehr verbreite Aussage. Diese Aussage beruht auf Gedanken, welche man hegt. Gedanken erschaffen unsere Realität. Wenn wir denken, wir hätten keine Zeit, dann haben wir sie auch nicht. Wenn man selber allerdings die Zeit nicht hat, wer hat sie dann?
Es kann sehr spannend sein sich dieser Frage zu widmen.
Tatsächlich haben wir genügend Zeit. Jeden Tag stehen uns 24 Stunden zur Verfügung, das sind  1.440 Minuten oder 86.400 Sekunden.
Wer hat also unsere Zeit, wenn wir sie nicht haben? Wo geht sie hin und weshalb geht sie dorthin?
Als verheiratete Person mit Kindern, wird man sicherlich sagen, ich habe Kinder, einen Mann/Frau und meinen Haushalt/Arbeit. Und dennoch liegt diesem Bild Gedanken zu Grunde. Denn übersetzt könnten wir hier sagen: „So, stelle ich mir als Mutter/Vater mein eigenes Leben vor.“ Man hat meist von morgens bis abends zu tun, um anschließend k.o. ins Bett zu fallen.
Woher kommt dieses Bild?
Weiter können wir hier uns fragen: „Weshalb tust du, was du da tust?“ „Tut es dir gut, was du da tust?“ „Liebst du das, was du da tust?“ „Willst du das wirklich, was du da tust?“
Als ich damals mein Leben begann zu verändern, da hatte ich auch nie Zeit. Meine Zeit verschwand in der Arbeit, bei den Kindern, im Haushalt. Ich kannte nur mein Geschäft, Kinder und meine Hausarbeit. Zwischen den beiden Dingen pendelte ich täglich. An der Kreuzung fing für mich die große weite Welt an. Urlaub oder anderweitiger Freiraum war nicht zu denken. Kein Wunder das meine Seele irgendwann die Reißleine zog. All dem lagen viele Gedanken zu Grunde. Doch es herrschte auch ein Ungleichgewicht in meiner Ehe. Mein Mann hatte viel Zeit, um die Dinge zu tun, welche er wollte. Meine Seite war durch „Müssen“ geprägt.  Jede Familie ist ein eigenständiges System, in dem ein Ausgleich geschaffen werden möchte. Existiert auf einer Seite ein „zu viel“ gibt es auf der Gegenseite irgendwo ein „zu wenig“. Übernimmt jemand zu viel Verantwortung, dann bleibt dem Gegenpart nichts mehr, wofür er Verantwortung tragen müsste.
Alles, was uns begegnet, ist ein Bild. Dieses Bild ist durch unsere Gedanken erschaffen worden. Weshalb ist dieses Bild so entstanden? Woher kommt es her? Wo ist ein zu viel oder zu wenig vorhanden? Weshalb erlaubt man sich keine Zeit zu haben? Diese Fragen können unbewusstes sichtbar machen. Wir haben in Wirklichkeit alle Zeit der Welt.
Zeit ist relativ! Zeit ist eine Illusion. Doch erlauben wir uns oft gar nicht welche zu haben, und das oft auch auf völlig unbewusster Ebene.
Nehmen wir an, du entschließt dich dazu dir Zeit einzuräumen. Doch ständig geschieht etwas. Da klingelt das Telefon, da kommt der Freund an oder die Kinder. Auch diesem liegt etwas zu Grunde. Es macht sichtbar, dass man sich selber irgendwo blockiert. Sollte so etwas der Fall sein, kann man eine Beobachtungsposition einnehmen und sich dieses Bild, was sich einem bietet, betrachten. Was geschieht im Einzelnen? Was geschieht hierbei auch in dir? Was macht das mit deinen Gefühlen?
Erkennst du erst einmal deine Blockaden, welche aus deinem Denken und Gefühlen bestehen, kannst du diese wandeln, und im Außen wird ein größerer Zeitrahmen für dich entstehen.
Dieser Vorgang ist ein wertvoller Grundstein. Würdest du mit all Gewalt alles verändern wollen, bliebe das innere Bild bestehen und im Außen hättest du nur Kampf.
Unsere Mitmenschen können nicht anders, als wie auf unsere Energie antworten und sich so anzugleichen, wie es gefragt ist. Das liegt unseren himmlischen Gesetzen zu Grunde. In uns verändern wir das, was wir im Außen erzielen möchten.

Bianca ❤

 

Ich berate sehr gerne im Bereich verborgene Ebenen, energetische Ebenen, scheinbar ausweglosen Situationen, Resonanzprinzip uvm. Sein Leben verändern, bedeutet sein Inneres verändern.
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Gebe deinem Leben mehr Seele

Dieser Beitrag könnte etwas persönlich werden. Wenn ich meine Vergangenheit mit einem Spruch gleich setzen würde, dann wäre es dieser:

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

Dieses Machen bezieht sich auf vielerlei Dinge, im wesentlichen Kern jedoch Neues schöpfen, Seele verstehen wollen und Heilung erfahren. Sicherlich auch höchst mögliche Entwicklung anstreben, dessen erreichen, weshalb ich hier bin. Oft bekam ich zu hören, mir würde alles ja einfach fallen, da ich dem Sternzeichen Schütze angehöre. Lang hab ich überlegt was ich anders mache und was dazu geführt hat das die Dinge sich so ereigneten, wie sie sich ereignet haben. Mir ist zum einen klar, dass ich unbewusst schöpferisch war, das ich auf diese Weise die Seelenschlüssel erhalten habe. Doch es ist noch etwas mehr.

Nun, ich war damals unglücklich mit meiner Situation. Ich wollte diese verändern. Ich hatte diese oben genannten Ziele, diese Ausrichtung. Wie ich mittlerweile weiß ist das ein wichtiger Faktor. Weiter war es so, ich hab nicht groß nachgedacht, sondern vieles einfach getan und umgesetzt. Ich bin wohl nicht meinem Verstand gefolgt, ich bin meiner Seele gefolgt. Ich wusste zwar nie was ich da tue, es wird jetzt erst alles sehr deutlich und klar, doch ich tat es einfach. Ich bekam so gelehrt freudig im Regen zu tanzen. Und auch ein recht biblischer Spruch

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.“

Selbst wenn es dunkel um mich herum war, so wusste ich alles ist ok, ich fühlt mich behütet und beschützt. Alles dient mir um zu heilen. All diese Dinge welche sich zeigen waren nur alte Gewänder. „Ich bin hier, um all meine Prüfungen zu bestehen“, ist etwas weiteres was ich mir immer wieder motivierend sage. Augen zu und durch. Alles verlief immer zauberhaft, alles traf immer so ein wie mir meine Seele sagte.

Ich kenne nun auch die Erfahrung der Gegenseite, was es bedeutet dem Verstand zu folgen. Die Seele jedoch begreift, was der Verstand nicht zu fassen vermag. Die Seele verhilft uns unser falsches denken zu heilen, sie strebt intuitiv die perfekten Umstände an. Ihr Wunsch ist es uns zurückzuführen, zurück zu Gott.

Wir meinen entscheiden zu wollen, was das Beste für uns ist. Dieser Gedanke entspringt unserem Verstand. Oft führt es dazu das unsere Entscheidungen mit Vorsicht bestimmt sind oder wir gar ewig zu einer Entscheidung benötigen. Der Verstand knüpft an die Zukunft an, was könnte rentabel oder auch gewinnbringend sein. Aus diesen Entscheidungen heraus sollte man keine Freude erwarten. Unser Verstand führt uns weg von dessen was-wir-sind, unsere Seele hingegen zu unserer Wahrheit. Alles Verstandesdenken bringt uns in die Gegenrichtung, von da wo wir eigentlich hin möchten. Wenn wir bei so etwas nicht aufpassen, gehen wir sprichwörtlich in unseren Erwartungen unter. Erwartungen führen irgendwann zu Enttäuschungen, das bezieht sich auf die Vorstellung „wie das Leben zu sein hat“ ebenfalls. Ich hab das Empfinden, das diese neue Zeitqualität gar nicht groß noch Experimentierfläche übrig lässt, sondern sofortig bald uns unsere Schöpfung auf dem Teller repräsentiert.

Ich überlege immer, wie ich die Inhalte meiner Beiträge fülle, damit sie einfach und verständlich erfasst werden können. In erster Linie ist es jedoch der eigene Wille, die eigene Bereitschaft, überhaupt etwas verändern zu wollen. Mit dieser einen Entscheidung beginnt es. Allerdings sollte diese aus unserem Inneren hervorkommen, nicht aus dem Kopf, denn der möchte oft gern unschöne Situationen aus dem Weg gehen. Auch wenn wir uns nicht entscheiden, so ist dies eine Entscheidung. Mit einer Entscheidung richtet man sich zielgerichtet aus, man strebt ein Ziel an. Selbst wenn man noch nicht wissen sollte wohin man möchte, die Bereitschaft zu verändern bewegt die Energien, so das Richtungen und Lösungen erst nach diesem Entschluss sichtbar werden können. An dieser Stelle ist es bereits kniffelig für den Verstand. Denn der möchte uns vor unschönen Erfahrungen schützen, Enttäuschungen vermeiden. Der strebt oft (materielle) Sicherheit an. Im Außen ist nie etwas sicher, alles ist in ständiger Bewegung. Die einzige Sicherheit welche wir jedoch erlangen können, liegt in uns verborgen. Innere Sicherheit bringt äußere Sicherheit hervor. Sie formt sich aus dem was wir wollen, dem Vertrauen darin, wohin wir möchten und dem Glauben daran das wir es erschaffen. Die größte Herausforderung besteht sicherlich darin im „Hier und Jetzt“ zu sein und aufzuhören einen zukünftigen Moment zu erzeugen. Machen wir den jetzigen Moment fortwährend zu einem Geschenk, so erschafft sich dieser in die Zukunft, dann wird die Zukunft ein Geschenk. Wenn wir fortwährend unser Jetzt als freudvoll gestalten, dann erschaffen wir eine Zukunft gefüllt mit Freude. Wenn wir fortwährend unsere Momente mit Liebe fluten, so erschaffen wir. Nur JETZT können wir etwas verändern. Wir können zielgerichtet dabei bleiben, immer wieder zu dem selbigen entscheiden. Zeigt sich etwas unerfreuliches auf dem Weg, so ist es kein Grund zur Besorgnis, dann möchte etwas geheilt werden. Heilen wir es, geben wir die Erlaubnis zu gehen. Wehren wir es ab und geben wir diesem die Mächtigkeit, so bleibt es bestehen.

Es möchte noch viel altes und neues Wissen auf Erden gelangen. Es möchte noch viel Großartiges erschaffen werden. Alles ist möglich, wenn du es wünschst und zielgerichtet bleibst.

Bianca ❤