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Liebe, lebe, lache

Du wirst das, was du erbittest, nicht bekommen, und du kannst auch nicht alles haben, was du möchtest. Das ist deshalb so, weil du mit deiner Bitte selbst zu verstehen gibst, dass ein Mangel besteht. Wenn du also sagst, dass du eine Sache haben willst, führt das nur dazu, dass du genau diese Erfahrung – den Mangel – in deiner Realität produzierst.
Danke im voraus für das was du wünschst. Glaube daran es zu erhalten, sehe es bereits als erhalten an, denn es ist bereits da, nur der Glaube etwas nicht zu haben, hält es von dir fern.

Jedem Gebet – jedem Gedanken, jeder Aussage, jedem Gefühl – wohnt eine schöpferische Kraft inne. In dem Maße, wie es aus ganzem Herzen als Wahrheit erachtet wird, wird es sich auch in deiner Erfahrungswelt manifestieren. Wenn es heißt, dass ein Bitte nicht erhört wurde, dann sind in Wirklichkeit der Gedanke, das Wort, das Gefühl, die am innigsten gehegt wurden, wirksam geworden. Achte deshalb auf deine Absicht. Achte darauf, welcher Gedanke hinter dem Gedanken steht den du hegst.
Achte auf das Gefühl was du im Moment des Wunsches aussendest. Achte auf die Aussagen, welche du triffst.

Gefällt dir etwas nicht in deinem Leben, so nehme es dankbar an und betrachte dein Erschaffenes in Ruhe. Welche Gedanken könnten es hervorgebracht haben? Die Gedanken die du hegst sind genau diese weshalb es existiert. Das Erschaffene macht sie sichtbar. Es ist das Eins zu Eins Ergebnis. Ändere die Gedanken und alles andere ändert sich.

Es gibt nichts zu tun, es gibt nichts zu erfüllen. Weder für dich, noch für andere. Erkenne, dass jegliches erfüllen Müssen sich in deine Realität manifestiert.

Nutze die Gesetze zum zaubern, du bist ein Zauberer, du hast es nur vergessen
https://www.youtube.com/watch?v=JdcfW6ODg5k

Wenn ich nicht im Einklang mit dem bin was ich möchte, sagt mir meine Führung immer, ich erschaffe Mist 

Bianca 

Als Dankeschön für alle meine Leser
  Deine ganz persönliche Affirmation für deinen Seelenweg 

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Wir durchlaufen immer wieder Prozesse

Das Leben ist ständiger Wandel. Alles strebt danach zu wachsen und sich vollkommen zu entfalten, gegebenenfalls braucht es hierzu einen Sterbeprozess. Wenn wir in die Natur schauen sehen wir diese Dinge mit einer absoluten Verständlichkeit. Tiere durchleben ihre Metamorphose und auch die Jahreszeiten leben uns diesen ständigen Leben- und Sterbeprozess vor. Im Frühjahr beginnt alles zu erwachen. Im Sommer steht alles in höchster Blüte. Im Herbst beginnt sich alles zurückzuziehen, um zu sterben und zu Ruhen, um im darauffolgenden Frühjahr mit voller Kraft einen neuen Zyklus zu durchlaufen.
Als der Mensch noch kein modernes Leben hatte, war er mit in diesen Rhythmus eingebunden und vollkommen den Zeiten der Sonne und der Sterne angepasst. Er lebte mit Mutter Natur und blieb hierdurch automatisch in Bewegung. Denn auch die Natur erlebt gute wie schlechte Zeiten. Bauer erleben dies noch am ehesten mit. Dieses Jahr konnte man weitreichend erkennen was geschieht wenn die Obstblüten erfrieren. Nur später blühende Bäume haben Früchte getragen. Es gab kaum Äpfel, keine Kirschen, keine Pflaumen, kaum Obst. Für die Obstbauern ein schwieriges Erntejahr, doch sie wissen von solch Zeiten und konnten es im Frühjahr bereits absehen. Es ist ein ganz natürlicher Zyklus und in unseren himmlischen Gesetzmäßigkeiten verankert. Es gibt gute wie schlechte Zeiten.
Wie ist es für uns Menschen? Von der Obsternte werden wir weniger berührt. Die Lebensmittelgeschäfte werden weiter überfüllt sein, diese beziehen ihre Ware aus anderen Ländern, die wiederum werden dadurch ein Hoch erleben.
Bei uns geschehen die Veränderungen auf anderen Ebenen. Der Job verändert sich, Wohnung wird gekündigt, Versicherungen zahlen nicht, Finanzamt möchte hohe Nachforderung, Partner verlässt einen, Krankheit tritt ein… Die Möglichkeiten vielfältig.
Doch wie gehen wir damit um, wenn abzusehen ist das etwas anders verläuft als wie gewohnt? Man spürt es verändert sich etwas, innerlich weiß man eigentlich das man auch etwas ändern müsse, meist bleibt man jedoch in seiner Position. Man hofft darauf das sich etwas bessert und es sich wieder richten wird. Selbst wenn man sieht, das die Schlinge immer enger wird, wird diese Hoffnung aufrechterhalten.
An sich sieht man das die Blüte erfroren ist, hofft dennoch das hieraus Obst wächst.
Dann kommt das erwachen, kein Obst vorhanden. Was nun?
Wie manche bereits wissen, bin ich auch durch schwierige Phasen gewandert (durchwandere sie noch), welche mich jedoch zu all meinen Erfahrungen gebracht haben. Das Erste was ich für mich an Erkenntnis finden konnte war, das es nicht wichtig ist was die Zukunft bringen wird, es ist viel wichtiger wie ich damit umgehe und das ich in mir gefestigt bin. Die Hoffnung, das die erfrorenen Blüten doch Obst bekommen würden, halfen mit mir Kartenaussagen nicht weiter. Ich wollte wie ein Baum sein der stark verwurzelt ist, denn ihn haut so schnell nichts um. Deshalb begann ich mich meiner inneren Welt zuzuwenden und beschäftigte mich mit dem Heilwerden meiner Seele, denn es sind die Dinge die sie auf meinem Weg gewählt hat. Ich habe mich auf sie eingeschwungen.
Jedes Jahr an meinem Geburtstag schaue ich auf mein neues Entwicklungsjahr. Die Prognose meines Jahreshoroskopes und meine Tarot-Jahreskarte  geben mir darüber Auskunft was an Potential gelebt werden möchte, welche Änderungen anstehen und was ich hinter mir lassen sollte. Ich begebe mich in die Energien bereits hinein, entwickle sie in mir (das ist umsetzen). Doch auch über meine Träume erhalte ich viel Aufklärung und Hilfestellungen. Die Klarheit und Erkenntnisse hieraus lassen mich im tiefen Vertrauen wandeln und jedes mal Ballast los. Wer dies tut wird immer wieder belohnt werden. Der Seele geht es nicht darum was wir besitzen und was wir tun, ihr geht es darum wer wir sind, bei dem was wir tun.
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Es wird immer schwieriger werden sich „nicht zu leben“, als wie sich „aufrichtig zu leben“. Wir verfügen über unsere freien Willen, können entscheiden ob wir warten wollen und die erfrorenen Blüten lange betrachten, oder ob wir sagen, wir machen etwas daraus. Es gibt allerdings 2 Bereiche in denen das Ausweichen von unserer Seite her nicht möglich ist. Astrologisch ausgedrückt kommt hier der Planet Saturn und Pluto ins Spiel. Es sind Bereiche, welche die Seele unbedingt verinnerlichen möchte. Ich sage immer gerne „da hat der Himmel die Finger drauf“. Alles, was verändert werden mag, das soll uns nicht schaden, im Gegenteil, es ist zu unserem höchsten Wohle. Das was uns dann als absolut unangenehm erscheint, ist im hohen Maße förderlich und positiv für uns. Den vielleicht erkennen wir dadurch, das wir gar keine Obstbauern sind. Pluto verhilft uns unsere Fesseln zu erkennen, dort, wo wir uns verstrickt haben. Saturn ist der Hüter der Schwelle. Er ruft uns auf unsere Wahrheit zu leben und mahnt uns dies nicht zu tun. In diesem Bereich gibt es kein Ausweichen.
Ab Dezember 2017 kommen wir in einen neuen Zyklus, der von uns absolute Wahrhaftigkeit fordern könnte. Denn Saturn wandert für 3 Jahre in sein Haus. Wenn ein Planet im eigenen Haus ankommt, dann hat dies besonders starke Auswirkungen, denn der Meister ist dann zu Hause. Viele könnten daher erkennen, das die Blüten erfroren sind.
Wir alle sind in unserem inneren Meister. Wir sind aus diesem Grunde auch hier, wir wollen unser Leben meistern und nicht uns auf Manipulationen von außen einlassen. Wir sind hier um alle Prüfungen zu bestehen.
Werde auch wieder Natur.
Bianca ❤
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Vertrauen bedeutet loslassen können

Der Sitz des Vertrauens ist unser 2. Chakra, Sakralchakra, Sexualchakra, manche sagen auch Kreuzchakra. Ihm wird die Farbe Orange zugeordnet. Es ist das stärkste, welches wir körperlich spüren können. Es beinhaltet alle Energien und Kraft, welche wir zum Handeln und Empfangen benötigen.

In vielen asiatischen Kampfsportarten wird bewusst erst einmal diese Kraft aufgebaut und später auf die anderen Chakren ausgeweitet. Mit dieser Zentrierung ist ein Wirken mit sofortiger Realisation und Durchsetzung möglich. Dies ist wichtig für Situationen, in denen nicht lange nachgedacht oder diskutiert werden kann.

Um die Funktion dieses Chakras besser zu verstehen, nehme ich dich jetzt mit in deine Kindheit, in die Zeit, deiner fülligen Freude. Unbeschwert und glücklich. Spielen, lachen, tanzen… in Pfützen springen, ungebremst in deine Ausdruck. Kein Gedanke an „Richtig oder Falsch“, sorglos und ohne Angst. Neugierig, ungehindert und frei begegnetest du deiner Umwelt. Die Natur war dein bester Freund. Im Kreise von Engeln, Elfen und Naturwesen begutachtestest du die Schönheit in allem. Dein Gefühl sagte dir, ,,hier bist du zu Hause“. Vielleicht haben dich schon magische Plätze in deinen Bann gezogen. Hast das Rauschen eines Baches genossen oder dem Lied des Windes gelauscht. Jede Jahreszeit hatte seine Faszination, die erkundet werden wollte.
Alles war wertvoll und erstrahlte, auch wenn es ein Staubkörnchen war, welches sich im Raum durch die Luft bewegte und in der Sonne sichtbar wurde. Doch vor allem war jeder Tag war ein neuer Anfang.

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Erkennst du die helfende Hand?

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Ich bemerke gerade, dass ich lange keinen Blog geschrieben habe. Für die Zeilen die ich mitteilen möchte, werde ich wohl etwas mehr Platz benötigen, weswegen ich gerne immer zu dieser Art greife. Gestern hatte ich eine sehr wichtige Erkenntnis, welche ich gerne mit euch teilen möchte.
Gewöhnlich betrachte ich die Dinge, welche geschehen als etwas symbolisches, da es immer etwas ist was nur scheinbar geschieht. Diese Sichtweise hilft mir immer um meinen Spiegel darin zu erkennen. Damit meine ich, die wahre Botschaft steckt hinter allen Bildern die wir sehen, unabhängig wer daran beteiligt ist. Doch zuletzt ist mir dieser Blick auch abhanden gekommen.
Wir Menschen neigen dazu, das was wir sehen zu bewerten, unterscheiden, differenzieren und nicht als etwas zu betrachten als etwas was geschieht, wie es geschieht. Nochmal verständlicher ausgedrückt, hegen wir oft bestimmte Vorstellungen darüber, wie etwas zu sein hat und verkennen dann den Blick dafür zu sehen wie es tatsächlich ist. Damit verhindern wir den Blick für die Fülle an Möglichkeiten, die existieren.
Bevor ich weiter schreibe möchte ich mit etwas beginnen was als Witz kursiert. Beim näheren hinschauen wird man erkennen das es eigentlich keiner ist. Er trägt viel Wahres in sich und gibt auch wieder worauf ich hinaus möchte.

Ein Pfarrer fiel in einen Sumpf er kam von alleine nicht wieder heraus.
Als die Feuerwehr kommt, um ihn herauszuziehen, lehnt er ab und meint:
„Gott wird mir schon helfen.“
Er versank als weiter. Der nächste Feuerwehrmann kam des Weges und wollte ihm helfen. Doch seine Antwort war erneut:
„Gott wird mir schon helfen.“
Die Zeit verging, und er rutschte tiefer in den Sumpf. Als der Dritte Feuerwehrmann kam um ihm zu helfen, lenkte der Pfarrer erneut ein: „Gott wird mir schon helfen.“
Schließlich versinkt der Pfarrer im Sumpf. Im Himmel fragt er Gott: „Warum hast du mir nicht geholfen?“
Die Antwort: „Ich habe dir geholfen, in dem ich dir die Feuerwehr schickte. Doch du nahmst die Hilfe nicht an.“

Ich finde diese Zeilen geben es wunderbar wieder. Nicht immer wird die helfende Hand, als helfende Hand erkannt. Auch mir erging es jetzt so, da diese Hilfe nicht offensichtlich war. Ich finde, wenn es in ganz naher Umgebung geschieht, wie innerhalb der Familie, bekommt es nochmal eine andere Dynamik. Gefühlsmäßig ist man dort tiefer involviert.

Hierbei sind mir Erinnerung gekommen, die ebenfalls auf eine versteckte Hilfe hinweisen, die als solches nicht erkannt werden.
Ganz oft kenne ich die Geschichte, man hat ein Kind und die Schwiegereltern/Eltern überhäufen es mit Geschenken. Die meisten fühlen sich hierbei übergangen, finden es manchmal übertrieben oder sich auch im eigenen Wert bemindert, wenn man selbst nicht in der Lage ist diese großzügigen Dinge kaufen zu können.
Das Universum meint es immer gut mit Kindern.
Es brauchen hierbei noch nicht einmal materielle Dinge sein, auch zeitliche Beschäftigung und liebevolle Umsorgung der Kinder kann manchmal missverstanden werden. Man erkennt nicht die freie Zeit, die man geschenkt bekommt.
Noch ein Beispiel, man bekommt Hilfe angeboten, lehnt sie jedoch ab, da man der Ansicht ist die Person hat ohnehin schon viel zu tun, hat ohnehin schon wenig Zeit.
Oder, es jemand bietet sich an, den man gar nicht erst mag, mit dem man eine schwierige Erfahrung gemacht hat. Viel einfacher wäre es, wenn es von anderer Seite kommen würde.
Oft hab ich auch beobachten können, das man Hilfe ablehnt, um ja nicht als jemand kleines dar zustehen, als jemand der etwas nicht könnte.
Was mich jedoch in meinem Fall zur Erkenntnis brachte, war folgender Satz:

“ Das Universum kennt viele Wege um uns das zukommen zu lassen,

was wir an Hilfe benötigen.“

Ja Hilfe annehmen, fällt wohl einigen Menschen schwer. Und ich denke es hat einfach auch mit einem geringen Selbstwert zu tun und auch wie man die Dinge betrachtet, das man sie als solches gar nicht erst wahrnimmt.
Mein nicht wahrnehmen hat mich jedoch genau in das geführt, was ich vermeiden wollte. Tatsächlich kann ich noch eine weitere Erkenntnis hieraus ziehen, den zuvor hegte ich den Gedanken „ich möchte es wieder gut machen“. „Keine Hilfe“ versteht es als „eine Hilfe“. Gedanken sind Bestellungen und werden wie so oft exakt geliefert.  Wenn du meinst etwas gut machen zu müssen, dann bekommst du eine Situation, welche dich das denken lässt.“ Bestellung wurde erfolgreich ausgeliefert. 🙂

Es heißt immer so schön, das was man selber gibt, kommt auf vielfache Weise zu einem zurück. Doch welche Wege dieses zurückkommen nehmen, das kann manchmal sehr Unterschiedlich sein. In meinem Fall hab ich es leider nicht als solches erkannt.
Wie oft meint man auch immer sofort wieder ein Ausgleich zu schaffen?
Man bekommt etwas geschenkt und möchte sofort etwas zurückgeben.
Da lädt uns jemand zum Essen einen und prompt antworten wir mit einer Gegeneinladung. Wir erhalten ein Geschenk und meinen sofort auch eines kaufen zu müssen. Wir können geben, aber es fällt uns schwer, Gutes anzunehmen.
Doch vielleicht ist dieses Geschenk der Ausgleich für eine Hilfe, die man selbst gegeben hat?
In welcher Weise das Universum auf auf unsere Bedürfnisse reagieren mag, wir sollten dankbar sein. Das Universum möchte das wir bereit sind zu empfangen, auf welche Weise soll es denn auch sonst zu uns kommen, wenn nicht über andere Menschen?
Es gibt Zeiten in denen wir vom Universum beschenkt werden, ohne selbst etwas geben zu können. Ob Zeit, ob Beistand, ob Geld….
Es wird immer Zeiten geben in denen wir anderen helfen werden und umgekehrt machen wir diese Erfahrung ebenfalls, auch wenn es anders verläuft, als wie wir denken. Ohne Tag gibt es keine Nacht.
Ich bin nun sehr dankbar, für diese Erfahrung und Erkenntnis.

„Dein Bewusstsein ist das beste Bankkonto, dass du besitzt.
Wertvolle Gedanken werden dir reiche Zinsen bringen.“

Mögen sie anderen auch helfen. ❤

Bianca ❤

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Wer hat die Zeit?

„Ich habe keine Zeit“, ist glaube eine sehr verbreite Aussage. Diese Aussage beruht auf Gedanken, welche man hegt. Gedanken erschaffen unsere Realität. Wenn wir denken, wir hätten keine Zeit, dann haben wir sie auch nicht. Wenn man selber allerdings die Zeit nicht hat, wer hat sie dann?
Es kann sehr spannend sein sich dieser Frage zu widmen.
Tatsächlich haben wir genügend Zeit. Jeden Tag stehen uns 24 Stunden zur Verfügung, das sind  1.440 Minuten oder 86.400 Sekunden.
Wer hat also unsere Zeit, wenn wir sie nicht haben? Wo geht sie hin und weshalb geht sie dorthin?
Als verheiratete Person mit Kindern, wird man sicherlich sagen, ich habe Kinder, einen Mann/Frau und meinen Haushalt/Arbeit. Und dennoch liegt diesem Bild Gedanken zu Grunde. Denn übersetzt könnten wir hier sagen: „So, stelle ich mir als Mutter/Vater mein eigenes Leben vor.“ Man hat meist von morgens bis abends zu tun, um anschließend k.o. ins Bett zu fallen.
Woher kommt dieses Bild?
Weiter können wir hier uns fragen: „Weshalb tust du, was du da tust?“ „Tut es dir gut, was du da tust?“ „Liebst du das, was du da tust?“ „Willst du das wirklich, was du da tust?“
Als ich damals mein Leben begann zu verändern, da hatte ich auch nie Zeit. Meine Zeit verschwand in der Arbeit, bei den Kindern, im Haushalt. Ich kannte nur mein Geschäft, Kinder und meine Hausarbeit. Zwischen den beiden Dingen pendelte ich täglich. An der Kreuzung fing für mich die große weite Welt an. Urlaub oder anderweitiger Freiraum war nicht zu denken. Kein Wunder das meine Seele irgendwann die Reißleine zog. All dem lagen viele Gedanken zu Grunde. Doch es herrschte auch ein Ungleichgewicht in meiner Ehe. Mein Mann hatte viel Zeit, um die Dinge zu tun, welche er wollte. Meine Seite war durch „Müssen“ geprägt.  Jede Familie ist ein eigenständiges System, in dem ein Ausgleich geschaffen werden möchte. Existiert auf einer Seite ein „zu viel“ gibt es auf der Gegenseite irgendwo ein „zu wenig“. Übernimmt jemand zu viel Verantwortung, dann bleibt dem Gegenpart nichts mehr, wofür er Verantwortung tragen müsste.
Alles, was uns begegnet, ist ein Bild. Dieses Bild ist durch unsere Gedanken erschaffen worden. Weshalb ist dieses Bild so entstanden? Woher kommt es her? Wo ist ein zu viel oder zu wenig vorhanden? Weshalb erlaubt man sich keine Zeit zu haben? Diese Fragen können unbewusstes sichtbar machen. Wir haben in Wirklichkeit alle Zeit der Welt.
Zeit ist relativ! Zeit ist eine Illusion. Doch erlauben wir uns oft gar nicht welche zu haben, und das oft auch auf völlig unbewusster Ebene.
Nehmen wir an, du entschließt dich dazu dir Zeit einzuräumen. Doch ständig geschieht etwas. Da klingelt das Telefon, da kommt der Freund an oder die Kinder. Auch diesem liegt etwas zu Grunde. Es macht sichtbar, dass man sich selber irgendwo blockiert. Sollte so etwas der Fall sein, kann man eine Beobachtungsposition einnehmen und sich dieses Bild, was sich einem bietet, betrachten. Was geschieht im Einzelnen? Was geschieht hierbei auch in dir? Was macht das mit deinen Gefühlen?
Erkennst du erst einmal deine Blockaden, welche aus deinem Denken und Gefühlen bestehen, kannst du diese wandeln, und im Außen wird ein größerer Zeitrahmen für dich entstehen.
Dieser Vorgang ist ein wertvoller Grundstein. Würdest du mit all Gewalt alles verändern wollen, bliebe das innere Bild bestehen und im Außen hättest du nur Kampf.
Unsere Mitmenschen können nicht anders, als wie auf unsere Energie antworten und sich so anzugleichen, wie es gefragt ist. Das liegt unseren himmlischen Gesetzen zu Grunde. In uns verändern wir das, was wir im Außen erzielen möchten.

Bianca ❤

 

Ich berate sehr gerne im Bereich verborgene Ebenen, energetische Ebenen, scheinbar ausweglosen Situationen, Resonanzprinzip uvm. Sein Leben verändern, bedeutet sein Inneres verändern.
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Gebe deinem Leben mehr Seele

Dieser Beitrag könnte etwas persönlich werden. Wenn ich meine Vergangenheit mit einem Spruch gleich setzen würde, dann wäre es dieser:

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

Dieses Machen bezieht sich auf vielerlei Dinge, im wesentlichen Kern jedoch Neues schöpfen, Seele verstehen wollen und Heilung erfahren. Sicherlich auch höchst mögliche Entwicklung anstreben, dessen erreichen, weshalb ich hier bin. Oft bekam ich zu hören, mir würde alles ja einfach fallen, da ich dem Sternzeichen Schütze angehöre. Lang hab ich überlegt was ich anders mache und was dazu geführt hat das die Dinge sich so ereigneten, wie sie sich ereignet haben. Mir ist zum einen klar, dass ich unbewusst schöpferisch war, das ich auf diese Weise die Seelenschlüssel erhalten habe. Doch es ist noch etwas mehr.

Nun, ich war damals unglücklich mit meiner Situation. Ich wollte diese verändern. Ich hatte diese oben genannten Ziele, diese Ausrichtung. Wie ich mittlerweile weiß ist das ein wichtiger Faktor. Weiter war es so, ich hab nicht groß nachgedacht, sondern vieles einfach getan und umgesetzt. Ich bin wohl nicht meinem Verstand gefolgt, ich bin meiner Seele gefolgt. Ich wusste zwar nie was ich da tue, es wird jetzt erst alles sehr deutlich und klar, doch ich tat es einfach. Ich bekam so gelehrt freudig im Regen zu tanzen. Und auch ein recht biblischer Spruch

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.“

Selbst wenn es dunkel um mich herum war, so wusste ich alles ist ok, ich fühlt mich behütet und beschützt. Alles dient mir um zu heilen. All diese Dinge welche sich zeigen waren nur alte Gewänder. „Ich bin hier, um all meine Prüfungen zu bestehen“, ist etwas weiteres was ich mir immer wieder motivierend sage. Augen zu und durch. Alles verlief immer zauberhaft, alles traf immer so ein wie mir meine Seele sagte.

Ich kenne nun auch die Erfahrung der Gegenseite, was es bedeutet dem Verstand zu folgen. Die Seele jedoch begreift, was der Verstand nicht zu fassen vermag. Die Seele verhilft uns unser falsches denken zu heilen, sie strebt intuitiv die perfekten Umstände an. Ihr Wunsch ist es uns zurückzuführen, zurück zu Gott.

Wir meinen entscheiden zu wollen, was das Beste für uns ist. Dieser Gedanke entspringt unserem Verstand. Oft führt es dazu das unsere Entscheidungen mit Vorsicht bestimmt sind oder wir gar ewig zu einer Entscheidung benötigen. Der Verstand knüpft an die Zukunft an, was könnte rentabel oder auch gewinnbringend sein. Aus diesen Entscheidungen heraus sollte man keine Freude erwarten. Unser Verstand führt uns weg von dessen was-wir-sind, unsere Seele hingegen zu unserer Wahrheit. Alles Verstandesdenken bringt uns in die Gegenrichtung, von da wo wir eigentlich hin möchten. Wenn wir bei so etwas nicht aufpassen, gehen wir sprichwörtlich in unseren Erwartungen unter. Erwartungen führen irgendwann zu Enttäuschungen, das bezieht sich auf die Vorstellung „wie das Leben zu sein hat“ ebenfalls. Ich hab das Empfinden, das diese neue Zeitqualität gar nicht groß noch Experimentierfläche übrig lässt, sondern sofortig bald uns unsere Schöpfung auf dem Teller repräsentiert.

Ich überlege immer, wie ich die Inhalte meiner Beiträge fülle, damit sie einfach und verständlich erfasst werden können. In erster Linie ist es jedoch der eigene Wille, die eigene Bereitschaft, überhaupt etwas verändern zu wollen. Mit dieser einen Entscheidung beginnt es. Allerdings sollte diese aus unserem Inneren hervorkommen, nicht aus dem Kopf, denn der möchte oft gern unschöne Situationen aus dem Weg gehen. Auch wenn wir uns nicht entscheiden, so ist dies eine Entscheidung. Mit einer Entscheidung richtet man sich zielgerichtet aus, man strebt ein Ziel an. Selbst wenn man noch nicht wissen sollte wohin man möchte, die Bereitschaft zu verändern bewegt die Energien, so das Richtungen und Lösungen erst nach diesem Entschluss sichtbar werden können. An dieser Stelle ist es bereits kniffelig für den Verstand. Denn der möchte uns vor unschönen Erfahrungen schützen, Enttäuschungen vermeiden. Der strebt oft (materielle) Sicherheit an. Im Außen ist nie etwas sicher, alles ist in ständiger Bewegung. Die einzige Sicherheit welche wir jedoch erlangen können, liegt in uns verborgen. Innere Sicherheit bringt äußere Sicherheit hervor. Sie formt sich aus dem was wir wollen, dem Vertrauen darin, wohin wir möchten und dem Glauben daran das wir es erschaffen. Die größte Herausforderung besteht sicherlich darin im „Hier und Jetzt“ zu sein und aufzuhören einen zukünftigen Moment zu erzeugen. Machen wir den jetzigen Moment fortwährend zu einem Geschenk, so erschafft sich dieser in die Zukunft, dann wird die Zukunft ein Geschenk. Wenn wir fortwährend unser Jetzt als freudvoll gestalten, dann erschaffen wir eine Zukunft gefüllt mit Freude. Wenn wir fortwährend unsere Momente mit Liebe fluten, so erschaffen wir. Nur JETZT können wir etwas verändern. Wir können zielgerichtet dabei bleiben, immer wieder zu dem selbigen entscheiden. Zeigt sich etwas unerfreuliches auf dem Weg, so ist es kein Grund zur Besorgnis, dann möchte etwas geheilt werden. Heilen wir es, geben wir die Erlaubnis zu gehen. Wehren wir es ab und geben wir diesem die Mächtigkeit, so bleibt es bestehen.

Es möchte noch viel altes und neues Wissen auf Erden gelangen. Es möchte noch viel Großartiges erschaffen werden. Alles ist möglich, wenn du es wünschst und zielgerichtet bleibst.

Bianca ❤

 

Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung

Wenn wir in ein anderes Zimmer wollen, müssen wir aufstehen und uns Schritt für Schritt in diese Richtung bewegen. Auf der Couch sitzen zu bleiben, aber dennoch in das andere Zimmer wollen, wäre schön, funktioniert leider noch nicht. Und dennoch neigen wir dazu, wir sitzen oft auf der Couch und wollen in das nächste Zimmer. Wir träumen vielleicht auch lieber davon, wie das nächste Zimmer ausschauen könne.

Mit unseren Problemen geht es ähnlich einher. Sind sie doch oft unangenehm. Wenn sie sich doch in Luft auflösen würden, das wäre doch super… Schritte jedoch tun, damit sich die Lösung ergibt, iiiih bäh. Doch woran mag das liegen?
Mit Veränderung tun wir Menschen uns meist schon immer schwer, besonders wenn sie herausfordernd sind. Unser Unterbewusstsein weiß um die Dinge welche auf uns zukommen, welche Gefühle es bewegen wird. Die geistige Welt hatte mir einst hierzu erklärt, das diese Vorahnungen einen unbewusst stehen bleiben lassen, ohne das wir überhaupt ein Fuß gesetzt haben und das hier auch der Grund liegt für unerklärliche und meist plötzlich auftauchenden Ängste.

Unser Unterbewusstsein weiß um die inneren Prozesse, welche erlöst werden mögen, was wir tief in uns verdrängt haben. Probleme sind auserwählte Prozesse, in denen wir Heilung suchen. Probleme können zu positiven Veränderungen beitragen, uns zu Dingen bewegen die zuvor nicht möglich gewesen wären. Interessant finde ich die Widerstände, welche wir leisten und Verzögerungstaktiken die wir dabei an den Tag legen können. Einige davon können wir nur erkennen, wenn wir willens sind genau hinzuschauen.
Erkennen wir allerdings diese, dann haben wir einen besonderen Punkt getroffen, denn dann können wir uns die tief verankerten Muster bewusst machen und in Heilung bringen.
Doch schauen wir uns mal solch möglichen Widerstände an, sicherlich werden viele es als solches nicht bemerken.
Ein paar Beispiele
im Verhalten
– krank werden
– Thema ändern
– Zimmer verlassen
Zögern:
– Essen, trinken, rauchen
– mit Arbeit beschäftigt sein
– Pannen schaffen
– Zeit verschwenden
Vermutungen stellen:
– es würde ohnehin nicht gehen, ohnhin nicht helfen
– Frau/Mann wird es nicht verstehen
– mein Fall liegt anders
– es wird sich von allein lösen
Überzeugungen:
– ist nicht richtig
– das ist blöd
– es wird zu lange dauern, müsste zu weit fahren
– zu teuer
– so ein Mensch bin ich nicht
Macht abgeben
– die anderen sind Schuld
– vom Arzt her darf ich nicht
– andere müssen sich zuerst ändern
– ich möchte nicht unter ihrem Einfluss stehen
– ich möchte andere nicht verletzen
– es geht gegen meine Erziehung, Religion, Philosophie
Vorurteile:
– zu alt, zu jung
– zu schwach, zu stark
– zu dumm, zu schlau
– zu faul
– zu arm…
Verzögerungstaktik
– das tue ich später
– nicht der richtige Zeitpunkt
– hab viel anderes zu tun
– keine Zeit
Ablehnung
– an mir ist nich´s falsch
– dagegen kann ich nichts unternehmen
– Angst
– ich bin noch nicht bereit
– könnte versagen
– hab Angst meine Gefühle auszudrücken
– es könnte mich Geld kosten
– ich vertraue niemanden
– was würden Nachbarn denken
etc.
Diese Liste könnte sicherlich endlos weiter geführt werden.
Jedes Wiederkehrende Muster zeigt uns jedoch auch unsere Bedürfnisse. Etwas in uns braucht das Fett, die Süßigkeiten, die armseligen Beziehung, die Misserfolge, Alkohol, Ärger etc.
Und gleich, von was wir uns in unserem Leben trennen oder was wir ändern wollen, um die Schritte von der Couch bis hin zum nächsten Zimmer, kommen wir nicht drum herum.

Bianca

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Bei meiner Arbeit gehe ich immer liebend gern den zutiefst unbewussten Muster auf die Suche. Ob in der Traumdeutung, mit Unterstützung der geistigen Welt, oder den von uns erwählten Seelenplan. In diesem Webinar gehe ich ebenfalls auf zutiefst unbewusste Muster ein.