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Wer hat die Zeit?

„Ich habe keine Zeit“, ist glaube eine sehr verbreite Aussage. Diese Aussage beruht auf Gedanken, welche man hegt. Gedanken erschaffen unsere Realität. Wenn wir denken, wir hätten keine Zeit, dann haben wir sie auch nicht. Wenn man selber allerdings die Zeit nicht hat, wer hat sie dann?
Es kann sehr spannend sein sich dieser Frage zu widmen.
Tatsächlich haben wir genügend Zeit. Jeden Tag stehen uns 24 Stunden zur Verfügung, das sind  1.440 Minuten oder 86.400 Sekunden.
Wer hat also unsere Zeit, wenn wir sie nicht haben? Wo geht sie hin und weshalb geht sie dorthin?
Als verheiratete Person mit Kindern, wird man sicherlich sagen, ich habe Kinder, einen Mann/Frau und meinen Haushalt/Arbeit. Und dennoch liegt diesem Bild Gedanken zu Grunde. Denn übersetzt könnten wir hier sagen: „So, stelle ich mir als Mutter/Vater mein eigenes Leben vor.“ Man hat meist von morgens bis abends zu tun, um anschließend k.o. ins Bett zu fallen.
Woher kommt dieses Bild?
Weiter können wir hier uns fragen: „Weshalb tust du, was du da tust?“ „Tut es dir gut, was du da tust?“ „Liebst du das, was du da tust?“ „Willst du das wirklich, was du da tust?“
Als ich damals mein Leben begann zu verändern, da hatte ich auch nie Zeit. Meine Zeit verschwand in der Arbeit, bei den Kindern, im Haushalt. Ich kannte nur mein Geschäft, Kinder und meine Hausarbeit. Zwischen den beiden Dingen pendelte ich täglich. An der Kreuzung fing für mich die große weite Welt an. Urlaub oder anderweitiger Freiraum war nicht zu denken. Kein Wunder das meine Seele irgendwann die Reißleine zog. All dem lagen viele Gedanken zu Grunde. Doch es herrschte auch ein Ungleichgewicht in meiner Ehe. Mein Mann hatte viel Zeit, um die Dinge zu tun, welche er wollte. Meine Seite war durch „Müssen“ geprägt.  Jede Familie ist ein eigenständiges System, in dem ein Ausgleich geschaffen werden möchte. Existiert auf einer Seite ein „zu viel“ gibt es auf der Gegenseite irgendwo ein „zu wenig“. Übernimmt jemand zu viel Verantwortung, dann bleibt dem Gegenpart nichts mehr, wofür er Verantwortung tragen müsste.
Alles, was uns begegnet, ist ein Bild. Dieses Bild ist durch unsere Gedanken erschaffen worden. Weshalb ist dieses Bild so entstanden? Woher kommt es her? Wo ist ein zu viel oder zu wenig vorhanden? Weshalb erlaubt man sich keine Zeit zu haben? Diese Fragen können unbewusstes sichtbar machen. Wir haben in Wirklichkeit alle Zeit der Welt.
Zeit ist relativ! Zeit ist eine Illusion. Doch erlauben wir uns oft gar nicht welche zu haben, und das oft auch auf völlig unbewusster Ebene.
Nehmen wir an, du entschließt dich dazu dir Zeit einzuräumen. Doch ständig geschieht etwas. Da klingelt das Telefon, da kommt der Freund an oder die Kinder. Auch diesem liegt etwas zu Grunde. Es macht sichtbar, dass man sich selber irgendwo blockiert. Sollte so etwas der Fall sein, kann man eine Beobachtungsposition einnehmen und sich dieses Bild, was sich einem bietet, betrachten. Was geschieht im Einzelnen? Was geschieht hierbei auch in dir? Was macht das mit deinen Gefühlen?
Erkennst du erst einmal deine Blockaden, welche aus deinem Denken und Gefühlen bestehen, kannst du diese wandeln, und im Außen wird ein größerer Zeitrahmen für dich entstehen.
Dieser Vorgang ist ein wertvoller Grundstein. Würdest du mit all Gewalt alles verändern wollen, bliebe das innere Bild bestehen und im Außen hättest du nur Kampf.
Unsere Mitmenschen können nicht anders, als wie auf unsere Energie antworten und sich so anzugleichen, wie es gefragt ist. Das liegt unseren himmlischen Gesetzen zu Grunde. In uns verändern wir das, was wir im Außen erzielen möchten.

Bianca ❤

 

Ich berate sehr gerne im Bereich verborgene Ebenen, energetische Ebenen, scheinbar ausweglosen Situationen, Resonanzprinzip uvm. Sein Leben verändern, bedeutet sein Inneres verändern.
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Gebe deinem Leben mehr Seele

Dieser Beitrag könnte etwas persönlich werden. Wenn ich meine Vergangenheit mit einem Spruch gleich setzen würde, dann wäre es dieser:

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“

Dieses Machen bezieht sich auf vielerlei Dinge, im wesentlichen Kern jedoch Neues schöpfen, Seele verstehen wollen und Heilung erfahren. Sicherlich auch höchst mögliche Entwicklung anstreben, dessen erreichen, weshalb ich hier bin. Oft bekam ich zu hören, mir würde alles ja einfach fallen, da ich dem Sternzeichen Schütze angehöre. Lang hab ich überlegt was ich anders mache und was dazu geführt hat das die Dinge sich so ereigneten, wie sie sich ereignet haben. Mir ist zum einen klar, dass ich unbewusst schöpferisch war, das ich auf diese Weise die Seelenschlüssel erhalten habe. Doch es ist noch etwas mehr.

Nun, ich war damals unglücklich mit meiner Situation. Ich wollte diese verändern. Ich hatte diese oben genannten Ziele, diese Ausrichtung. Wie ich mittlerweile weiß ist das ein wichtiger Faktor. Weiter war es so, ich hab nicht groß nachgedacht, sondern vieles einfach getan und umgesetzt. Ich bin wohl nicht meinem Verstand gefolgt, ich bin meiner Seele gefolgt. Ich wusste zwar nie was ich da tue, es wird jetzt erst alles sehr deutlich und klar, doch ich tat es einfach. Ich bekam so gelehrt freudig im Regen zu tanzen. Und auch ein recht biblischer Spruch

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.“

Selbst wenn es dunkel um mich herum war, so wusste ich alles ist ok, ich fühlt mich behütet und beschützt. Alles dient mir um zu heilen. All diese Dinge welche sich zeigen waren nur alte Gewänder. „Ich bin hier, um all meine Prüfungen zu bestehen“, ist etwas weiteres was ich mir immer wieder motivierend sage. Augen zu und durch. Alles verlief immer zauberhaft, alles traf immer so ein wie mir meine Seele sagte.

Ich kenne nun auch die Erfahrung der Gegenseite, was es bedeutet dem Verstand zu folgen. Die Seele jedoch begreift, was der Verstand nicht zu fassen vermag. Die Seele verhilft uns unser falsches denken zu heilen, sie strebt intuitiv die perfekten Umstände an. Ihr Wunsch ist es uns zurückzuführen, zurück zu Gott.

Wir meinen entscheiden zu wollen, was das Beste für uns ist. Dieser Gedanke entspringt unserem Verstand. Oft führt es dazu das unsere Entscheidungen mit Vorsicht bestimmt sind oder wir gar ewig zu einer Entscheidung benötigen. Der Verstand knüpft an die Zukunft an, was könnte rentabel oder auch gewinnbringend sein. Aus diesen Entscheidungen heraus sollte man keine Freude erwarten. Unser Verstand führt uns weg von dessen was-wir-sind, unsere Seele hingegen zu unserer Wahrheit. Alles Verstandesdenken bringt uns in die Gegenrichtung, von da wo wir eigentlich hin möchten. Wenn wir bei so etwas nicht aufpassen, gehen wir sprichwörtlich in unseren Erwartungen unter. Erwartungen führen irgendwann zu Enttäuschungen, das bezieht sich auf die Vorstellung „wie das Leben zu sein hat“ ebenfalls. Ich hab das Empfinden, das diese neue Zeitqualität gar nicht groß noch Experimentierfläche übrig lässt, sondern sofortig bald uns unsere Schöpfung auf dem Teller repräsentiert.

Ich überlege immer, wie ich die Inhalte meiner Beiträge fülle, damit sie einfach und verständlich erfasst werden können. In erster Linie ist es jedoch der eigene Wille, die eigene Bereitschaft, überhaupt etwas verändern zu wollen. Mit dieser einen Entscheidung beginnt es. Allerdings sollte diese aus unserem Inneren hervorkommen, nicht aus dem Kopf, denn der möchte oft gern unschöne Situationen aus dem Weg gehen. Auch wenn wir uns nicht entscheiden, so ist dies eine Entscheidung. Mit einer Entscheidung richtet man sich zielgerichtet aus, man strebt ein Ziel an. Selbst wenn man noch nicht wissen sollte wohin man möchte, die Bereitschaft zu verändern bewegt die Energien, so das Richtungen und Lösungen erst nach diesem Entschluss sichtbar werden können. An dieser Stelle ist es bereits kniffelig für den Verstand. Denn der möchte uns vor unschönen Erfahrungen schützen, Enttäuschungen vermeiden. Der strebt oft (materielle) Sicherheit an. Im Außen ist nie etwas sicher, alles ist in ständiger Bewegung. Die einzige Sicherheit welche wir jedoch erlangen können, liegt in uns verborgen. Innere Sicherheit bringt äußere Sicherheit hervor. Sie formt sich aus dem was wir wollen, dem Vertrauen darin, wohin wir möchten und dem Glauben daran das wir es erschaffen. Die größte Herausforderung besteht sicherlich darin im „Hier und Jetzt“ zu sein und aufzuhören einen zukünftigen Moment zu erzeugen. Machen wir den jetzigen Moment fortwährend zu einem Geschenk, so erschafft sich dieser in die Zukunft, dann wird die Zukunft ein Geschenk. Wenn wir fortwährend unser Jetzt als freudvoll gestalten, dann erschaffen wir eine Zukunft gefüllt mit Freude. Wenn wir fortwährend unsere Momente mit Liebe fluten, so erschaffen wir. Nur JETZT können wir etwas verändern. Wir können zielgerichtet dabei bleiben, immer wieder zu dem selbigen entscheiden. Zeigt sich etwas unerfreuliches auf dem Weg, so ist es kein Grund zur Besorgnis, dann möchte etwas geheilt werden. Heilen wir es, geben wir die Erlaubnis zu gehen. Wehren wir es ab und geben wir diesem die Mächtigkeit, so bleibt es bestehen.

Es möchte noch viel altes und neues Wissen auf Erden gelangen. Es möchte noch viel Großartiges erschaffen werden. Alles ist möglich, wenn du es wünschst und zielgerichtet bleibst.

Bianca ❤

 

Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung

Wenn wir in ein anderes Zimmer wollen, müssen wir aufstehen und uns Schritt für Schritt in diese Richtung bewegen. Auf der Couch sitzen zu bleiben, aber dennoch in das andere Zimmer wollen, wäre schön, funktioniert leider noch nicht. Und dennoch neigen wir dazu, wir sitzen oft auf der Couch und wollen in das nächste Zimmer. Wir träumen vielleicht auch lieber davon, wie das nächste Zimmer ausschauen könne.

Mit unseren Problemen geht es ähnlich einher. Sind sie doch oft unangenehm. Wenn sie sich doch in Luft auflösen würden, das wäre doch super… Schritte jedoch tun, damit sich die Lösung ergibt, iiiih bäh. Doch woran mag das liegen?
Mit Veränderung tun wir Menschen uns meist schon immer schwer, besonders wenn sie herausfordernd sind. Unser Unterbewusstsein weiß um die Dinge welche auf uns zukommen, welche Gefühle es bewegen wird. Die geistige Welt hatte mir einst hierzu erklärt, das diese Vorahnungen einen unbewusst stehen bleiben lassen, ohne das wir überhaupt ein Fuß gesetzt haben und das hier auch der Grund liegt für unerklärliche und meist plötzlich auftauchenden Ängste.

Unser Unterbewusstsein weiß um die inneren Prozesse, welche erlöst werden mögen, was wir tief in uns verdrängt haben. Probleme sind auserwählte Prozesse, in denen wir Heilung suchen. Probleme können zu positiven Veränderungen beitragen, uns zu Dingen bewegen die zuvor nicht möglich gewesen wären. Interessant finde ich die Widerstände, welche wir leisten und Verzögerungstaktiken die wir dabei an den Tag legen können. Einige davon können wir nur erkennen, wenn wir willens sind genau hinzuschauen.
Erkennen wir allerdings diese, dann haben wir einen besonderen Punkt getroffen, denn dann können wir uns die tief verankerten Muster bewusst machen und in Heilung bringen.
Doch schauen wir uns mal solch möglichen Widerstände an, sicherlich werden viele es als solches nicht bemerken.
Ein paar Beispiele
im Verhalten
– krank werden
– Thema ändern
– Zimmer verlassen
Zögern:
– Essen, trinken, rauchen
– mit Arbeit beschäftigt sein
– Pannen schaffen
– Zeit verschwenden
Vermutungen stellen:
– es würde ohnehin nicht gehen, ohnhin nicht helfen
– Frau/Mann wird es nicht verstehen
– mein Fall liegt anders
– es wird sich von allein lösen
Überzeugungen:
– ist nicht richtig
– das ist blöd
– es wird zu lange dauern, müsste zu weit fahren
– zu teuer
– so ein Mensch bin ich nicht
Macht abgeben
– die anderen sind Schuld
– vom Arzt her darf ich nicht
– andere müssen sich zuerst ändern
– ich möchte nicht unter ihrem Einfluss stehen
– ich möchte andere nicht verletzen
– es geht gegen meine Erziehung, Religion, Philosophie
Vorurteile:
– zu alt, zu jung
– zu schwach, zu stark
– zu dumm, zu schlau
– zu faul
– zu arm…
Verzögerungstaktik
– das tue ich später
– nicht der richtige Zeitpunkt
– hab viel anderes zu tun
– keine Zeit
Ablehnung
– an mir ist nich´s falsch
– dagegen kann ich nichts unternehmen
– Angst
– ich bin noch nicht bereit
– könnte versagen
– hab Angst meine Gefühle auszudrücken
– es könnte mich Geld kosten
– ich vertraue niemanden
– was würden Nachbarn denken
etc.
Diese Liste könnte sicherlich endlos weiter geführt werden.
Jedes Wiederkehrende Muster zeigt uns jedoch auch unsere Bedürfnisse. Etwas in uns braucht das Fett, die Süßigkeiten, die armseligen Beziehung, die Misserfolge, Alkohol, Ärger etc.
Und gleich, von was wir uns in unserem Leben trennen oder was wir ändern wollen, um die Schritte von der Couch bis hin zum nächsten Zimmer, kommen wir nicht drum herum.

Bianca

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Bei meiner Arbeit gehe ich immer liebend gern den zutiefst unbewussten Muster auf die Suche. Ob in der Traumdeutung, mit Unterstützung der geistigen Welt, oder den von uns erwählten Seelenplan. In diesem Webinar gehe ich ebenfalls auf zutiefst unbewusste Muster ein.

Leiden müsste nicht sein

Weshalb leiden wir?
Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen wir in unserem Kummer und unserem Leid versinken. Dabei müsste es eigentlich nicht so weit kommen. Mittlerweile bin ich der Ansicht das es an der Art liegt, wie wir die Dinge betrachten, und somit das nötige Wissen fehlt.
Weshalb geschehen die Dinge wie sie geschehen?
Was lässt einen wirklich leiden?
In dem man das Warum versteht, entfesselt man die eigentlich macht die in den Dingen wohnen. Die Qualität unserer Gedanken kann alleinig viel zu unserem Wohlsein beitragen. Diese bestimmen wiederum unsere Realität. Was für den einen Mangel bedeutet kann für jemand anderen Fülle sein. Ob man das Glas als halbleer oder halbvoll betrachtet, liegt in meiner Entscheidung.
Auf unbewusster Ebene haben wir uns alle für halbvoll entschieden. Doch irgendwie sehen wir hauptsächlich nur halbleer. Das wiederum sorgt dafür das irgendwann das Schicksal an die Tür klopft, es hat zwar vorher schon signalisiert das es sich auf den Weg machen wird, doch selbst das möchte man oft nicht sehen und erkennen. Dann geschehen gravierende Veränderungen, da es uns einladen möchte das Glas als halbvoll zu betrachten. Schwierige Situationen sind nicht aussichtslos, sie können als wundersame Wandlung von etwas großem werden.
Welche Haltung hat man gegenüber dem Leben? Auf welchen Ebenen leistet man Widerstand überhaupt zu leben?
Das Leben antwortet an sich immer auf unsere Bestellungen, leider lautet diese sehr oft: ,,Ein Glas halbleer bitte.“ Man leidet darunter, doch selbst wenn das Leben einem „halbvoll“ anbietet verweigert man sich.
Äußere Begebenheiten sind Teil unseres inneren Prozesses. Erst wenn wir das in der Tiefe begreifen, werden wir in der Lage sein die Bühne der Schatten und die aus alten Leben zu verlassen um auf die Bühne der Sonnenseite, welche sich einen Schritt da neben befindet, zu wechseln.

Bianca ❤

Loslassen, Bewusstsein kann helfen

Sorgen und Probleme loslassen

Wer nicht loslassen kann, verharrt weiter in der Position, die man eigentlich nicht mehr haben möchte. Das ist mit ein Grund weshalb wir das Gewesene in den Fluss bekommen sollten, da sich hierdurch nichts verändern kann. Mit dieser Haltung verhindern wir ebenfalls, dass die geistige Welt für uns tätig werden kann.
Es gibt Dinge, welche nur wir verrichten können, und es gibt Dinge, die in den Zuständigkeitsbereich der geistigen Welt fällt. Sorgen machen bewirkt einen vollen Kopf. Mit einem vollen Kopf sind wir nicht offen für Eingebungen und neuen Ideen.

Sich-sorgen-machen ist mit die schlimmste mentale Aktivität die wir uns antun können. Diese wirkt sich stark selbstzerstörend aus. Diese Haltung vergiftet unseren Körper. Wer sich Sorgen macht weiß seinen Geist nicht effektiv zu nutzen.
Sich-sorgen-machen bedeutet auch fehlendes Vertrauen, sein Leben nicht genießen können. Meist hat man hohe Erwartungen und Anforderungen an sich selber. Auf körperlicher Ebene könnten sich folgende Symptome zeigen:
– hoher Blutdruck
– wiederholte Erkältungen
– immer wieder kleine Unfälle
– Rückenprobleme
– Blaseninfekt
– Hyperaktivität
– Durchfall
– Schlafstörungen
– körperliche Entzündungen
– Muskelverhärtungen
Der Körper könnte ständig versuchen eine Zwangspause zu verordnen, um einen aus einer Überarbeitung n eine Entspannungs- und Erholungsphase zu holen.

Es ist hilfreich zu schauen, was ist es tatsächlich was einen beschäftigt? Welche Gefühle zeigen sich uns? Was sorgt einen wirklich?

In unseren Träumen wird auf dieses Thema mit der Zahl 1 hingewiesen. Diese kann sich auf verschiedene Weise zeigen. Vielleicht hat man 1, 2, 3 Träume die Nacht. Vielleicht wird man immer um 1 Uhr die Nacht wach, oder wird immer einmal wach. Vielleicht erscheint 1 Tier, 1 Auto, 1 Haus, 1 €, etc.
Folgendes möchte die geistige Welt hierdurch mitteilen:

Kurzbotschaft:
Mit mehr Vertrauen und Entspannung an die Lebensaufgaben herangehen, ein lockeres Verhältnis zu „Geben und Nehmen“ aufbauen.

Persönliche Beobachtung:
Wir sind in einer Welt aufgewachsen, in der „Ordnung“ und ,,das gehört sich so“ an oberster Stelle stehen. Muster, wie die Dinge zu sein haben, wurden von Generation zu Generation übertragen. Auch unsere Eltern wussten es nicht besser, sie wuchsen mit selbigen Anforderungen und Gewohnheiten auf. Doch sie gaben stets ihr Bestes.

Manchmal übernimmst du zu viel Verantwortung. Du setzt dich dann sehr unter Druck da du allem gerecht werden möchtest. Besonders dann, wenn du meinst für andere Vorbild sein zu müssen. Oft sind die Ziele viel zu hoch, du überforderst dich hierdurch. Vielleicht ist dir dann auch jedes Mittel recht, um diese Ziele zu erreichen. Dieser innere hohe Druck führt dazu, einer erhöhten Unfall- oder Erkrankungsneigung ausgesetzt zu sein. Wenn du angespannt bist, kannst du recht gereizt und nervös zu allem reagieren. Du könntest dann das Gefühl haben, du würdest mit allem alleine dort stehen, niemand wäre da um dich zu unterstützen.

Atme einmal tief ein und aus, dann lasse los. Lasse all deine Vorstellungen los wie das Leben und andere sein zu haben. Lasse los von den Erwartungen und den Problemen die dir scheinbar den nächtlichen Schlaf rauben. Loslassen und dann annehmen. Nehme alles an was auf dich zukommen mag. Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Du trägst viel Ballast mit dir herum, der einfach abgeworfen werden möchte.

Die Maßstäbe, welche du zu erreichen versuchst, sind lediglich die Prägung deiner Kindheit. Du hast nicht die Liebe erhalten, die du wahrhaft gebraucht hättest. Die Wunden die in dir schlummern, möchten geheilt werden.
Du bist wertvoll, so wie du bist. Du wirst unendlich geliebt. Bringe mehr Entspannung in dein Leben. Lasse die Zügel los und schaue was geschieht.
Wenn es dir gelingt werden sich neue Chancen auftun, dann wirst du erlauben das die Dinge zu dir fließen können. Wir unterstützen dich dabei. Mit kleinen Schritten kommt man auch ans Ziel und dies sogar schneller als wie du denkst.

Bianca ❤