Die größten Illusionen, welche Leid verursachen

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Vielleicht bin ich jemand, der etwas mehr als andere über unschöne Dinge schreibt. Ich fand jedoch heraus, das Wissen über genau diese meine Befreiung waren. Man könnte auch sagen, indem ich Licht ins Dunkle gebracht habe. Oftmals bin ich auf die Suche nach dem Warum und Weshalb gegangen und ich fand heraus, das einiges anders ist als wie ich dachte. Deshalb bin ich in erster Linie den Spuren meiner Schwächen gefolgt, damit ich sie in Stärke umwandeln konnte.
Doch nicht alles hat mit Schwächen zu tun, allerdings damit, wie wir die Dinge betrachten. Viel Leid wird alleinig verursacht, dadurch, das wir eine andere Auffassung von unserem Leben haben.
Gedanken werden Dinge. Das war bisher so und wird immer so sein.
Alles, was wir denken, kreiert unsere Realität. Die Wirklichkeit ist das was aus uns heraus wirkt. Aus diesen Gedanken die Erfahrung und hieraus entstehen unsere Gefühle. Diese wiederum geben uns darüber Aufschluss ob etwas wahr ist oder nicht. Hinter allem was uns leiden lässt steckt ein unwahrer Gedanke.
Man fühlt sich nicht gut? Dann finde man heraus, welcher Gedanke dahinter stehen mag. Im verändern der Gedanken, verändert man sein Leben.

  1. Die größte Illusion, welche wir hegen, ist die der Trennung.
    Wir denken wir seien von voneinander getrennt. Ob von anderen Menschen, Tieren, Pflanzen, unserer Stärke, unserem Mut, der Fülle oder auch Gott der Quelle etc. Wir sind jedoch mit allem und jedem verbunden. Wir sind alle aus dem selben Stoff. Alles ist Energie.
  2. Die Illusion von gut und böse.
    Alles auf Erden hat eine Kehrseite. Alles besteht aus 2 Polen. Eines geht ohne das andere nicht. Zusammen ergibt alles eins. Je mehr man eine Seite verachtet, umso mächtiger wird die andere, welche hiermit ruft „ich gehöre dazu“.
    Der Glaube es gäbe das Böse, erschafft es ins Außen. Tatsächlich könnte man sagen, der wahre Kampf von gut und böse, ist der des höheren Selbst und des Egos.
    Die Bewertung und Verurteilung von jenen diesen Dingen, hält die 3 D Welt aufrecht. Wir durchwandern immer wieder selbiges, bis wir erkennen das alles aus dem Einen ist.
  3. Die Illusion, dass andere verantwortlich für Dinge sind, welche einem widerfahren. Die Illusion, das andere Schuld an der eigenen Misere tragen, das man Opfer seiner Umstände sei.
    Aus diesem Denken ist zur damaligen Zeit der Zorn der Götter entstanden. Der Mensch hatte keine Erklärung dafür, das ihm unschöne Dinge widerfahren. „Da müssen fremde und unsichtbare Mächte am Werk sein“, so dachte er, und so wurden die vielen Götter erfunden. Das gilt ebenso für die Bezeichnungen Teufel oder Dämonen.
    Und auch hier gilt, die Augen werden sehen was der Kopf glaubt.
  4. Die Illusion, dass alles gleich bleibend wäre.
    Leben ist ständige Veränderung, auf und ab. Nichts steht still auf Erden, selbst Felsen bewegen sich. Alles unterliegt einem ständigen Wandel, alles unterliegt Gezeiten und unterliegt einem Sterbe- und Werdeprozess. Es gibt gute, wie auch schlechtere Zeiten. Es kommt auf uns darauf an, wie wir mit den Zeiten umgehen.
  5. Die Illusion, wie das Leben zu sein hat und wie andere zu sein haben.
    Ob an Regeln oder dem Benehmen. Aus Erwartungen heraus, entstehen jede Menge Enttäuschungen. Aus diesem Denken sind Gesetze, Steuern und sonstige Formen entstanden. In Wahrheit unterliegen wir nur den himmlischen Gesetzmäßigkeiten, alles andere ist Menschen gemacht und kann auch wieder nur gemeinsam gelöst werden.

Die größte Erlösung stellt die Liebe dar. Doch auch hierüber gibt es viele illusorische Gedanken. Zu gegebener Zeit werde ich darüber schreiben.
Wir durchlaufen so lange unsere Prozesse, bis wir uns dazu entscheiden anders zu reagieren.

Möchtest Du gerne etwas verändern und Du weißt nicht wie? Vielleicht ist dann mein Angebot der Woche für dich interessant.

Bianca ❤

 

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Ein Kommentar zu “Die größten Illusionen, welche Leid verursachen

  1. Die größte Leid verursachende Illusion ist die, dass du jemand seist.
    In dem Augenblick, in dem du wahrnimmst , dass du nicht jemand, sondern Eines mit allem bist, jenseits von Zeit und Raum, von Geburt, Wandlung und Vergehen, da gibt es nichts mehr, was Leid zu erzeugen kann.

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