Archiv | April 2017

Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung

Wenn wir in ein anderes Zimmer wollen, müssen wir aufstehen und uns Schritt für Schritt in diese Richtung bewegen. Auf der Couch sitzen zu bleiben, aber dennoch in das andere Zimmer wollen, wäre schön, funktioniert leider noch nicht. Und dennoch neigen wir dazu, wir sitzen oft auf der Couch und wollen in das nächste Zimmer. Wir träumen vielleicht auch lieber davon, wie das nächste Zimmer ausschauen könne.

Mit unseren Problemen geht es ähnlich einher. Sind sie doch oft unangenehm. Wenn sie sich doch in Luft auflösen würden, das wäre doch super… Schritte jedoch tun, damit sich die Lösung ergibt, iiiih bäh. Doch woran mag das liegen?
Mit Veränderung tun wir Menschen uns meist schon immer schwer, besonders wenn sie herausfordernd sind. Unser Unterbewusstsein weiß um die Dinge welche auf uns zukommen, welche Gefühle es bewegen wird. Die geistige Welt hatte mir einst hierzu erklärt, das diese Vorahnungen einen unbewusst stehen bleiben lassen, ohne das wir überhaupt ein Fuß gesetzt haben und das hier auch der Grund liegt für unerklärliche und meist plötzlich auftauchenden Ängste.

Unser Unterbewusstsein weiß um die inneren Prozesse, welche erlöst werden mögen, was wir tief in uns verdrängt haben. Probleme sind auserwählte Prozesse, in denen wir Heilung suchen. Probleme können zu positiven Veränderungen beitragen, uns zu Dingen bewegen die zuvor nicht möglich gewesen wären. Interessant finde ich die Widerstände, welche wir leisten und Verzögerungstaktiken die wir dabei an den Tag legen können. Einige davon können wir nur erkennen, wenn wir willens sind genau hinzuschauen.
Erkennen wir allerdings diese, dann haben wir einen besonderen Punkt getroffen, denn dann können wir uns die tief verankerten Muster bewusst machen und in Heilung bringen.
Doch schauen wir uns mal solch möglichen Widerstände an, sicherlich werden viele es als solches nicht bemerken.
Ein paar Beispiele
im Verhalten
– krank werden
– Thema ändern
– Zimmer verlassen
Zögern:
– Essen, trinken, rauchen
– mit Arbeit beschäftigt sein
– Pannen schaffen
– Zeit verschwenden
Vermutungen stellen:
– es würde ohnehin nicht gehen, ohnhin nicht helfen
– Frau/Mann wird es nicht verstehen
– mein Fall liegt anders
– es wird sich von allein lösen
Überzeugungen:
– ist nicht richtig
– das ist blöd
– es wird zu lange dauern, müsste zu weit fahren
– zu teuer
– so ein Mensch bin ich nicht
Macht abgeben
– die anderen sind Schuld
– vom Arzt her darf ich nicht
– andere müssen sich zuerst ändern
– ich möchte nicht unter ihrem Einfluss stehen
– ich möchte andere nicht verletzen
– es geht gegen meine Erziehung, Religion, Philosophie
Vorurteile:
– zu alt, zu jung
– zu schwach, zu stark
– zu dumm, zu schlau
– zu faul
– zu arm…
Verzögerungstaktik
– das tue ich später
– nicht der richtige Zeitpunkt
– hab viel anderes zu tun
– keine Zeit
Ablehnung
– an mir ist nich´s falsch
– dagegen kann ich nichts unternehmen
– Angst
– ich bin noch nicht bereit
– könnte versagen
– hab Angst meine Gefühle auszudrücken
– es könnte mich Geld kosten
– ich vertraue niemanden
– was würden Nachbarn denken
etc.
Diese Liste könnte sicherlich endlos weiter geführt werden.
Jedes Wiederkehrende Muster zeigt uns jedoch auch unsere Bedürfnisse. Etwas in uns braucht das Fett, die Süßigkeiten, die armseligen Beziehung, die Misserfolge, Alkohol, Ärger etc.
Und gleich, von was wir uns in unserem Leben trennen oder was wir ändern wollen, um die Schritte von der Couch bis hin zum nächsten Zimmer, kommen wir nicht drum herum.

Bianca

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Bei meiner Arbeit gehe ich immer liebend gern den zutiefst unbewussten Muster auf die Suche. Ob in der Traumdeutung, mit Unterstützung der geistigen Welt, oder den von uns erwählten Seelenplan. In diesem Webinar gehe ich ebenfalls auf zutiefst unbewusste Muster ein.

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Angst ist das Gegenteil von Freiheit

Je ängstlicher man ist, umso unfreier ist man.
Angst kann einen dazu bringen, Dinge zu tun, welche man nicht tun möchte. Angst kann einen dazu bringen, Dinge zu sagen, welche man eigentlich nicht sagen möchte. Angst kann zur Ohnmacht (ohne Macht) führen. Angst lässt einen ermangeln. Angst führt zur Einsamkeit. Angst macht klein. Angst lässt einen kämpfen, erzeugt Wut….

Angst kommt der Gesellschschaft, dem Staat, der Kirche zu Gute.
Je mehr Angst man hat, umso weniger wird man rebelieren. Je mehr Angst vorhanden ist, umso mehr beeinflussbar ist man. Sie lässt einen abhängig werden.
Kein Kind wird mit Angst geboren. Ein Kind kommt unbedarft und unschuldig zur Welt. Doch es ist auch leichtgläubig. Die Eltern sind sich nicht bewusst, was sie vermitteln. Denn auch sie wurden von ihren Eltern geprägt.

Man schaue sich die Welt an, beobachte wer und was sich von der Angst leiten lässt und was geschieht in Liebe? Unzählige Ängste zeigen sich dort. Viele Beziehungen bestehen aus Angst und nicht aus Liebe.
Wir sind keine Mangelwesen, halten uns jedoch selbst von der Fülle ab.
Es ist an der Zeit sich von dem Mangelbewusstsein zu verabschieden.
Welche Ohnmachts- und Machtstrukturen trägt man noch in sich?
Wo lebt man noch Angst oder lässt sich von seiner Angst leiten?
Wo hat man Angst nicht zu genügen?
Besteht Angst vor dem Unbekannten?
Viele Fragen lassen sich stellen. Vielleicht genügt auch eine, ,,ist es Angst oder Liebe?“

Mit Hilfe unserer Gedankenkraft (Geist) und Gefühlskraft (Herz), können wir alles wandeln. Viele lassen sich von ihren Gefühlen beherrschen, doch es geht auch umgekehrt. Alle Veränderungen beginnen in uns. Mit ihnen können wir Licht oder Dunkelheit erzeugen. Manchmal bedarf es rein eine Bewusstwerdung der eigenen Haltung.
Angst ist nichts schlimmes, sie ist natürlich und gehört zu unserer menschlichen Erfahrung dazu. Im Abstossen werden wir sie vergrößern. Zu sagen ,,Ich habe Angst, ich fürchte mich“ kann eher zur Abspaltung führen, hiermit hält man sich von dem Gefühl getrennt. Hingegen zu sagen ,,Ich bin Angst.“ führt mehr zur Annahme.
Angst ist eine Erinnerung an vergangenes. Sie hat mit dem Jetzt nichts zu tun. Dahinter liegen oft verdeckte Gefühle, die Sorge vor erneuten Konfrontation damit. Angst ist meist der Schutz vor erneutem Scheitern.
Regelmäßig Zeit der Innenschau zu widmen kann daher sehr hilfreich und heilsam sein.

Bianca

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Für die Neue Zeit muss man die alte Zeit loslassen

Mein erster Beitrag den ich damals hier auf WordPress veröffentlicht habe, handelte von unserer neuen Zeit,  das goldene Zeitalter – Das ICH BIN Zeitalter. Ich denke die größte Herausforderung für uns alle liegt darin sich zu fragen, wann folge ich meinem Ego und wann folge ich meinem Herzen? Bzw. zunächst zu erkennen, was wurde aus dem Ego heraus alles erschaffen? Im Kleinen wie im Großen?

Für diese Inkarnation haben wir uns allerhand vorgenommen, in unserem Gepäck haben wir alles Unerlöste all unserer vergangenen Leben. Wir haben uns vorgenommen diesmal endlich alle Prüfungen zu bestehen, uns von nichts und niemanden mehr aufhalten zu lassen. Konfrontiert werden wir zunächst mit allem, was uns zuvor beeinflusste. Das tolle dieser Zeit, noch nie stand uns so viel Wissen zur Verfügung. Noch nie hatten wir solch einen tiefen Einblick in die Materie der Zusammenhänge unseres Daseins, und den Verkettungen durch Raum und Zeit. Und noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten alles aufzulösen. Gewöhnlich braucht es hierzu mehrere tausende Inkarnationen.

Wenn wir uns ein Leben wählen, dann sind diese nicht zu Haufe vorhanden, im Gegenteil. Unsere Seele wählt ihren zukünftigen Körper nach vielen Dingen, welche man sich nicht exakter vorstellen könnte. Und das immer mit Bedacht, in welchem Körper erlangt sie ihre höchste Entfaltung. Wobei der Körper nicht das Wichtige ist, er ist jedoch die Grundlage für diese Erfahrungszustände.  Hinzu kommt die Familie, die Umgebung und das Land, in dem man geboren wird. Wir wachsen auf und werden durch unser Umfeld geprägt und allen Umständen darin. Jede Kultur, jedes Land hat seine bestimmten Maße und Lebensvorstellungen. Lebe ich als Frau in Europa, dann ist Kleidergröße 38 das Ideal, lebe ich hingegen in Togo (Afrika), dann ist alles ab Kleidergröße 50 großartig. Das was in unserem Land als Mangel eingestuft wird, wäre für ein anderes Fülle. Wir unterliegen somit je nach Kultur, Staat, Religion, Geschlecht, Alter usw. verschiedenen Maßstäben und wer aus diesen herausfällt, ja, der ist Außenseiter, durchgeknallt, Spinner… Es gibt also den Glauben und die Verhaltensregeln der Familie und die Einflüsse der jeweiligen Gesellschaft. Diese Formen unser Wertesystem und unser Weltbild, man könnte auch sagen, unser eigenes Schubladensystem, indem alle mitgegebenen Erfahrungen nach Kriterien eingeordnet wird.

Für mich zeigt sich an der Begegnung mit anders Denkenden und anderes kulturell Geprägten, wie sehr jemand bereit ist für Veränderung. Gedanken erschaffen, im zulassen neuer andersartiger Gedanken, erkennt man die Bereitschaft der eigenen Veränderung. Und das beginnt in erster Linie in der Akzeptanz der Andersartigkeit. Gleichzeitig zeigt sich hier jedoch der Spiegel, denn nur wenn ich mich selber so annehmen kann, wie ich bin, kann ich es auch bei anderen. Die Begegnungen mit unseren Gegenüber wird man bei wahrhaften hinschauen erst die Kette der langen Wertungen und auch Muster sehen.

An dieser Stelle liegt der Schritt ins neue Zeitalter. Wer sind wir ohne Fremdeinflüsse? Was wäre, wenn alle Richtlinien nicht vorhanden wären? Was würden wir tun, wenn all diese Vorgaben nicht wären?  Wo läge die Richtigkeit zu denken und zu handeln? Durch die verschiedenen Fremdeinflüsse wissen wir häufig nicht, was wir denken, sagen oder tun sollen und vor allem fällt es uns schwer uns für das Richtige zu entscheiden.

Das neue Zeitalter wird in erster Linie dadurch geprägt sein, das man nicht mehr sich nach Außen orientiert, sondern nach Innen. Frei von den Fesseln etwas erfüllen zu müssen, frei von allen Verkettungen die es gibt. Ein Raum, in dem es kein falsch oder richtig existiert, keine Mängel, keine Fehler, keine falschen Schritte. Die große Überschrift dieser Zeit heißt LOSLASSEN, denn nur wenn wir die alten Strukturen, Muster und Wertvorstellungen hinter uns lassen, finden wir zu unserem ICH BIN.

Wir Menschen verstecken unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Gaben liegen im Verborgenen. Welche diese sind, sind uns meist selbst noch nicht einmal bekannt, da genau diese Muster und alten Strukturen sie im Verborgenen halten. „Wer bin ich schon?“ mögen wir denken. Wir sehnen uns nach einer Welt des Lichts und der Liebe, unbewusst hält man sich jedoch selber in der Dunkelheit gefangen. Ja, ganz oft wehrt man das Licht sogar ab, denn das Licht sorgt in erster Linie dafür, die dunklen Ebenen zu beleuchten, Wahrheit hineinzubringen. Es ist der Punkt an dem es für uns schmerzhaft wird, so meinen wir zumindest, da es an dieser Stelle darum geht alte Verletzungen, Schmerzen, Muster, Ketten, uvm. loszulassen. An diesem Ort machen wir meist eine Umkehr, zurück in die alte Ordnung. Was wir jedoch nicht sehen, zur Erlösung des jeweiligen wäre es ein Schritt, da wir diesen Schritt nicht wagen, bewegen wir uns permanent in Verletzungen, Schmerzen, Muster, Ketten, … der Vergangenheit.

P.S.: In unseren Träumen ruft unsere Seele uns manchmal zur Veränderung auf. Sie sendet uns als Symbol Schlange, Spinne, Käfer und sehr gerne auch Schmetterlinge als liebe Aufforderung zur Transformation. Ängste vor Spinnen, Schlangen oder Käfern, spiegeln die Angst vor der eigenen Veränderung wieder.

Bianca ❤

Ich arbeite lösungsorientiert in enger Zusammenarbeit mit Deiner Seele und Führung, so erhalte ich wahrhaftige und exakte Einsichten auf Ursache und Wirkung.
neu-2.

Der Stimme des Herzens…

ist nicht immer einfach zu folgen. Braucht es oft Mut, sich öffnen, gutes Einfühlungsvermögen, loslassen (sich fallen lassen) können und nicht alles mit dem Kopf erfassen zu wollen.

Es bedeutet auf einer völlig anderen Ebene zu handeln. Es ist der Eintritt in eine Welt voller Magie. In welcher manch Ausgang von Situationen nicht ersichtlich ist, doch sich meist auf wunderbare Weise fügt.
Wer seinem Herzen folgt geht seinen ureigenen Weg. Man ist an seine innere Weisheit angeschlossen, an das Urwissen und auch Urvertrauen. Denn niemand wird einem für die Beweggründe des Herzens Antworten geben können.
Die Stimme ist immer da. Die Frage ist so gesehen nicht wann wir auf sie hören, sondern eher wann wir ihr vertrauen.
Nicht immer gelingt es einem seinem Herzen zu folgen. Zu tief sitzen manche Muster, zu üblich ist manches Verhalten und zu normal den Verstand sprechen zu lassen. Doch mit der Zeit vernimmt man die Stimme seines Herzens immer deutlicher. Und mit jedem Schritt, denn man nach dem Herzen geht, erkennt man das es besser nicht hätte ausgehen können.

Seinem Herzen zu folgen, bedeutet nicht danach zu fragen was richtig oder falsch wäre, sondern fühlend zu überprüfen, mit welcher Handlung man sich gut fühlt. Fühlt man sich gut, dann ist es die Bestätigung des Göttlichen. Unterstützend kann man sich auch fragen, ,,was würde die Liebe tun?“ Liebe ist die höchste Magie im Universum.
Manchmal kann es auch bedeuten
– zur Seite gehen, wenn andere Recht haben wollen
– still bleiben, wo andere reden
– reden, wo andere still sind
– sich zurücknehmen, wenn andere kämpfen wollen
– Licht machen, wenn andere es dunkel machen
– in Hintergrund halten, wenn andere nach vorne drängen
– zu fragen, wo andere schon Ausrufezeichen setzen
– zu fühlen, wo andere denken
– aus dem Weg gehen, damit andere ihre Erfahrung machen können
– bei seiner Wahrheit bleiben, auch wenn die Welt um einen zusammenbricht
– annehmen, wo andere ablehnen
Es ist meist auch Wasser ins Feuer zu geben, wo andere nach Öl greifen würden. Doch in dem tiefen Wissen, es ist gut so.
Letztendlich wird es einen Blick auf eine Welt hinter der Wirklichkeit ermöglichen. Wo es darum geht mit den Leben zu fließen anstatt gegen es.
In der man erkennen wird,
– es bedarf nicht zu kämpfen
– es bedarf sich nicht zu sorgen
– es bedarf sich nicht zu fürchten
– es bedarf nichts zu erzwingen
das alles in vollkommer Ordnung ist, wie es ist.
Und wem es gelingt sehr gut hinzuhören, wird bemerken, dass Gott es ist, der zu einem über das Herz spricht.

Bianca

Leiden müsste nicht sein

Weshalb leiden wir?
Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen wir in unserem Kummer und unserem Leid versinken. Dabei müsste es eigentlich nicht so weit kommen. Mittlerweile bin ich der Ansicht das es an der Art liegt, wie wir die Dinge betrachten, und somit das nötige Wissen fehlt.
Weshalb geschehen die Dinge wie sie geschehen?
Was lässt einen wirklich leiden?
In dem man das Warum versteht, entfesselt man die eigentlich macht die in den Dingen wohnen. Die Qualität unserer Gedanken kann alleinig viel zu unserem Wohlsein beitragen. Diese bestimmen wiederum unsere Realität. Was für den einen Mangel bedeutet kann für jemand anderen Fülle sein. Ob man das Glas als halbleer oder halbvoll betrachtet, liegt in meiner Entscheidung.
Auf unbewusster Ebene haben wir uns alle für halbvoll entschieden. Doch irgendwie sehen wir hauptsächlich nur halbleer. Das wiederum sorgt dafür das irgendwann das Schicksal an die Tür klopft, es hat zwar vorher schon signalisiert das es sich auf den Weg machen wird, doch selbst das möchte man oft nicht sehen und erkennen. Dann geschehen gravierende Veränderungen, da es uns einladen möchte das Glas als halbvoll zu betrachten. Schwierige Situationen sind nicht aussichtslos, sie können als wundersame Wandlung von etwas großem werden.
Welche Haltung hat man gegenüber dem Leben? Auf welchen Ebenen leistet man Widerstand überhaupt zu leben?
Das Leben antwortet an sich immer auf unsere Bestellungen, leider lautet diese sehr oft: ,,Ein Glas halbleer bitte.“ Man leidet darunter, doch selbst wenn das Leben einem „halbvoll“ anbietet verweigert man sich.
Äußere Begebenheiten sind Teil unseres inneren Prozesses. Erst wenn wir das in der Tiefe begreifen, werden wir in der Lage sein die Bühne der Schatten und die aus alten Leben zu verlassen um auf die Bühne der Sonnenseite, welche sich einen Schritt da neben befindet, zu wechseln.

Bianca ❤