Archiv | März 2017

Grenzen existieren nur in Gedanken

Jeden Tag schöpfen wir und erschaffen wir uns neu. Jeden Tag könnten wir andere und vor allem neue Wege beschreiten, sofern wir das wollten.
Scheitern tut es nicht an den Möglichkeiten, denn bildlich gesehen steht jeden Tag die ganze Welt für uns offen. Vielmehr begegnet man bei Entscheidungen seinen Ängsten und dem Thema Unsicherheit. Dabei spielt sich hierbei vielerlei im Kopf ab und basiert meist auch noch auf den Erfahrungen und Meinungen anderer. So wurden wir schon als Kind geprägt mit Dingen ,,das ist nicht gut“, ,, das ist gefährlich“. Ohne je selbst die Erfahrung gemacht zu haben, vertraute man auf das Gesagte. Man folgte den Meinungen der Eltern, Lehrern oder auch gern selbst ernannten Experten. Weil einer eine schlechte Erfahrung machte, treten meist 100 hinter diese Meinung und versuchen gar nicht erst selber zu erforschen.
Dabei gibt es kein RICHTIG und kein FALSCH. Eine vermeintlich schlechte Erfahrung kann für jemand anderen ein Segen sein. Fehltritte führen einen oft erst zum Erfolg. Auf Erfahrungen baut sich unser ganzes Leben auf. Erst durch die Erfahrung gelangen wir zu unserer Weisheit und unserem Können. Man weiß nicht eher, ob man etwas kann, wenn man es nicht versucht hat. Man weiß nicht eher ob ein Weg FÜR EINEN SELBER „gut“ ist, wenn man ihn nicht gegangen ist.
Sollten wirklich große Ängste vorhanden sein, so hat man die Möglichkeit in Gedanken alles durchzuspielen und sich in sein Vorhaben hineinzufühlen. Man wird bemerken, dass man auf diese Weise mit Gefühlen in Kontakt kommt, die einem unbewusst am Gehen hindern.
Was wäre, wenn man Fehltritte macht?
Was für Konsequenzen könnten entstehen?
Wie könnte es im schlimmsten Fall ausgehen?
Wäre es wirklich so schlimm, wenn man scheitert?
Spricht bei meinem Vorhaben mein Herz oder ist es doch mein Verstand, welcher der Meinung ist, ich müsse das tun?
Oder ist es gar die Sorge, was andere von einem Denken werden?
etc.
Im genauen Betrachten wird man bemerken, das vieles gar nicht so schlimm ist, wie man DENKT. Und wie bei allem gilt auch hier, die Gefühle sind der Schlüssel zu allem. Deshalb löse man die Gefühle, welche einen nach unten ziehen, damit die schönen einem Türen öffnen mögen. ALLES IST MÖGLICH

Bianca

 

Wie spannend muss es sein, zu vergessen wer man ist…

um sich dann daran zu erinnern wer man ist…

Wie mag es sein, zu fühlen, zu schmecken, zu tasten, zu riechen, zu sehen,  in einem Körper zu wohnen? Wie mag es sein, zu denken man sei in einem Zeitgefüge, wo es in Wahrheit keines gibt? Wie mag es sein, sich in anderen zu erkennen? Wie mag es sein, der Schöpfer seines eigenen Lebens zu sein? Wie mag es sein, Prüfungen zu begegnen? All das und mehr haben wir uns gefragt bevor wir auf Erde kamen. Von dort wo wir kommen kennen wir nichts als pure Liebe.

Wir leben in einer Welt der selbst erschaffenen Illusionen. Es gibt da draußen nichts, was uns daran hindern könnte, der zu sein, wer wir sein wollen. Und doch scheint es manchmal so als sei die ganze Welt gegen einen, als laufe alles schief. Es „scheint“ nur so. Ebenfalls „scheint“ es nur so, als sei das Leben hart, als sei es ein Kampf.

Nachdem die Götter die Welt erschaffen hatten, überlegten sie, wo sie den größten Schatz der Menschheit verwahren sollten. Ein etwas jüngerer Gott kam auf die Idee: „Wir legen den Schatz auf den tiefsten Meeresgrund, da kommen die Menschen nicht hin.“ Diese Lösung wurde aber wieder verworfen, denn sie erschien zu einfach. Dann kam die Idee auf, den Schatz auf dem höchsten Gipfel des größten Berges zu deponieren, aber auch dieser Vorschlag wurde verworfen. Ein von allen geschätzter, weiser Gott sagte schließlich: „Ich kenne einen Ort, an dem der Schatz sicher verwahrt sein wird. Dort werden ihn die Menschen erst dann suchen, wenn sie die Reife erlangt haben, in ihr Innerstes zu sehen. Wir verbergen den Schatz im Menschen selbst.“ So wurde es beschlossen und auch gemacht.

Unser Inneres ist der Projektor für unsere Äußere Welt. Alles was uns entgegen tritt, auch in materieller Form, ist die Summe all unser Denken, Fühlen, Glauben und Überzeugungen… Unser Unterbewusstsein ist der Speicher der alles auffängt und deponiert um es schließlich nach Außen zu projizieren. Dieser unterscheidet nicht ob er Müll auffängt, ob es gut oder schlecht ist, er führt einfach aus. Er gibt wieder, was ihm eingegeben wurde. Ob wir uns daran erinnern können oder nicht. Tritt uns im Außen etwas entgegen was uns nicht gefällt, so genügt zunächst der Blick nach innen.

„Das, was du suchst und dich erlösen kann, liegt in dir selbst vergraben.
Ändere dein Inneres, dann verändert sich auch dein Äußeres.“

Alles was wir benötigen tragen wir in uns. All das was wir haben wollen, das haben wir bereits. Wir leben in Hülle und Fülle. Nur unsere Gedanken, das dem nicht so sei, lässt es nicht zutreffend erscheinen. Unsere Perspektive und unser Blickwinkel spielen für die Dinge wie wir unser Leben erfahren eine große Rolle. Was für den einen Mangel bedeutet, bedeutet für jemand anderen Fülle. Alleinig unsere Bewertung, was für uns Fülle sein müsste, verhindert das sie zu uns fließt. Fülle kann verschiedene Formen haben, sie drückt sich in dem aus was einen erfüllt.

„Laufen die Dinge nicht so wie du denkst?
Denk´ anders!“

Alles, was sich in unserem Leben manifestiert hat, begann zunächst mit einem Gedanken. Das Leben ist unser Schöpfungsprozess. Nichts darin ist zufällig angeordnet. Beginnend mit dem Morgen und endend am Abend. Alles was darin geschieht entstammt es aus unserer eigenen Feder. Nicht zufällig sind wir in einem bestimmten Land, an einem bestimmten Ort, in einer bestimmten Umgebung, zu einer bestimmten Zeit, mit ganz bestimmten Menschen, von der Arbeit über die Familie bis hin zum Hobby. Zu fühlen, zu sehen, zu schmecken, zu tasten… um uns zu erinnern.

 

 

 

 

Im Chaos wird das Neue geboren

Immer wenn Wandlung vollzogen wird, bringt es Unsicherheit, Verwirrung, Ängste mit sich und braucht seine Zeit, bis sich alles wieder verankert und stabilisiert hat. Es gibt manches was einfach geschehen muss. Alles geschieht zugunsten einer neuen, höheren, erweiternden Ordnung.

Die Erde empfängt zunehmend Energien. In regelmäßigen Abständen öffnen sich neue energetische Tore. Diese Öffnungen führen zum Zusammenschmelzen, Auflösen und Erweitern von alten Strukturen. Wie bei einer Geburt sind die damit verbundenen Wehen und das Geschehen-Lassen, das Nicht-Einordnen-Können für den kleinen Geist erheblich. Doch sie sind notwendig.

Wer nicht vorbereitet ist bei dem kann es Chaos und Verwirrung hervorrufen. Männer und Frauen müssen ihre alten Rollen aufgeben. Zum Teil liebgewonnene Muster werden ans Licht gebracht, damit wir sie hinter uns lassen können. Manches kann sehr schmerzhaft erscheinen oder man fühlt sich gereizt, aus der Mitte geworfen, krank oder gar verloren. Nichts könnte mehr da sein wo es mal war und nichts woran man sich orientieren könnte. Manche versuchen verkrampft altes festzuhalten, bemerken allerdings es es ihnen nicht gelingen mag. Bei vielen wir die Frage nach dem Sinn des Lebens neu belebt. Das Gefühl das alles zusammenbricht ist stark. Unsicherheit und Neuorientierung finden statt.

Stirb im Leben, bevor du im Tode stirbst. Erneuere dich und erweitere dein Bewusstsein.

Manchmal ist es schwer alte Ordnungen zu verlassen. Neue Zeit bedeutet die alte Zeit verlassen. Es geht immer wieder ein Stück in der Spirale weiter nach oben. Neubeginn, Veränderung, Abschied von Altem. Es bedeutet Erlösung, frei sein, sich der Welt als Geschenk darbieten. Jeder hat eine Gabe erhalten die gelebt werden möchte. Seinen eigenen Weg zu gehen bedeutet vor allem aus den Zwängen und Vorstellungen anderer zu lösen. Richtet man sich nach anderen, so geht man ihren Weg. Wenn man seinem eigenen Weg folgt, so wird man oft von seiner Umgebung als unsinnig eingestuft. Man lasse die Meinungen anderer da wo sie sind, bei ihnen. Leben ist Liebe, spielen, feiern, tanzen und lachen.

Welche Zeichen kündigen dir an, dass eine Veränderung bevorsteht? In welchem Bereich fühlst du , etwas verändern zu müssen? Gibt es etwas, das dich drückt, was dir vorkommt wie ein Mühlrad? Trage es nicht länger mit dir herum. Stelle dich der Situation, oder überlege dir was du gern verändern möchtest und wie es am besten wäre. Fühle dich nicht eingeschränkt. Du selbst kannst deine Umstrukturierung beitragen, in völligem Gleichklang und Harmonie mit deiner Innenwelt. Wenn man allerdings die Botschaften der Veränderungen übergeht, dann fühlt man sich möglicherweise als Opfer der Umstände wieder.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Du kannst jederzeit beginnen, dich zu erneuern und Altlasten abzulegen.

In der Zukunft liegt das wonach Mensch schon immer gerufen hat. Es gilt nur die Kluft zwischen äußerem Verstand und eingeborenen göttlichen Kraft zu überwinden.

Bianca ❤

Unbewusste Aufnahme von zerstörerischen Energien

Ich bin immer wieder erstaunt, was auf energetischer Ebene alles möglich ist. Vor allem wenn es in den Bereich des Unbewussten fällt. Diese Ebene fasziniert mich und ich bin immer dankbar diese Bereiche beleuchten zu dürfen.

Fast jeder von uns hat im Fernsehen oder Kino schon einmal einen blutigen Krimi gesehen oder einen Horrorthriller gelesen, in dessen Bann er gezogen wurde. Herzschlag und Pulsfrequenz nehmen dann zu, Adrenalin wird in den Blutkreislauf ausgeschüttet. Wir stehen unter Strom, und die Spannung ist kaum zu ertragen. Mit all unseren Sinnen nehmen wir das Geschehen wahr, und es ist, als ob wir selbst mit dabei sind. Wir sind übererregt. Wenn es gar zu spannend wird, müssen wir eine Zeitlang“wegschauen“.
Obwohl wir nicht direkt beteiligt sind, reagieren wir auf das Geschehen sowohl körperlich als auch emotional. In solchen Fällen fehlt uns eine Art Schutzschild, damit wir den Inhalt des Krimis zwar wahrnehmen, ihn jedoch nicht energetisch in uns hineinziehen.

Nicht nur alleinig durch Fernsehen geht es uns so, auch im Alltäglichen und Zwischenmenschlichen werden wir von Geschichten überhäuft, die man oft zu den eigenen macht. Man lässt die Dinge so sehr an sich heran, das sie einen in die Tiefen ziehen. Doch nicht alles da draußen hat mit einem selber zu tun.
Im Bereich des helfen Wollens, kann es soweit führen, das man die Bürde des anderen mitträgt. Man ist so mit der Geschichte fühlend verbunden, das Energien ständig fließen. Es raubt einen Energie, selbst wenn man Kilometer von einander entfernt sein mag.
Man sollte sich bewusst werden, dass jeder seine eigene Verantwortung für sein Leben trägt. Jede Erfahrung auf Erden sind goldene Momente für die Seele. Wenn man dazu neigt, in andere Geschehen eingreifen zu wollen, tut man den Betroffenen keinen Gefallen damit, im Gegenteil. Man beraubt andere um die Möglichkeiten über sich hinauszu-wachsen, in die eigene Größe zu kommen und lädt sich manchmal hiermit zusätzlich Karma auf.
Es ist hilfreich unterscheiden zu lernen, wie viel steckt von mir selbst in den Geschichten der anderen? Hab ich möglicherweise selber ein Thema in mir, welches davon berührt wird? Was bewegt es in mir?
Wer sehr offen und empfindsam ist und häufig darunter leidet, von der rauen Wirklichkeit verschlungen zu werden, tut gut daran sich in Zentrierung zu üben. Es wird dadurch verhindert, dass niedere Schwingungen aufgesogen werden und haften bleiben.
Lasse die Herausforderungen und Themen bei anderen. Jeder wird behütet, geführt und beschützt. Nichts geschieht zufällig in unserem Leben. Alles hat seinen tiefen Sinn, auch wenn man ihn mit dem Verstand nicht fassen kann.
Man kann für andere da sein, zuhören und gegebenenfalls einen Rat erteilen. Gehen muss der Weg jedoch jeder selber. Befindet man sich in der eigenen Stärke, so ist man in diesem Moment die beste Hilfe die es gibt.

Bianca ❤

Wir sind Himmel und Erde zugleich

Ich bin der Ansicht das wir wieder die Verbindung zur Erde und auch den himmlischen Reichen benötigen. Wir sind Himmel und Erde zugleich. Der Mensch bewegt sich dazwischen, kommt sich hierdurch öfters verloren vor. Permanent strömen hilfreiche Botschaften auf ihn ein, allerdings hat er verlernt sie zu erkennen und auch zu lesen. Alles ist geistig und alles ist Information.

Die Erde nährt uns, sie trägt uns, sie gibt uns täglich ihre Fülle. Sie dafür zu würdigen ist in Vergessenheit geraten. Allerdings ist sie die Grundlage unseres Lebens. In der heutigen Zeit sind wir aus dem Rhythmus der Natur gekommen, dem Rhythmus der Gezeiten. Wir fragen uns nicht mehr woher unsere Nahrung wirklich kommt. Tag und Nacht können wir Lebensmittel einkaufen. Obst und Gemüse ist meist gar nicht mehr Saisonbedingt, ob es bei uns wächst oder nicht. Wie lebt man damit im Alltag? Verbindet man sich dabei mit der Quelle alles Lebendigen?

Mutter Erde kommuniziert mit uns meist mit ihren Tieren, in ihren Botschaften sind Hinweise welche uns Schwierigkeiten überwinden lassen. Auch in unseren Träumen sendet sie Tiere als Hilfsmittel. Es ist Medizin für uns. Denn jedes Tier steht für eine besondere Kraft und somit Fähigkeit. Auch Tiere mit denen man sich besonders verbunden fühlt, können Medizin für uns sein. Tatsächlich sind wir mehr Tier als man denkt. Jeder trägt eine animalische Seite in sich. Gewöhnlich kennt man es von den Indianern, die sich oft wie Tiere nennen, wie zb. großer Adler. Das geschieht genau aus diesem Grunde. Auch die Ägypter verehrten die Tiere deshalb. Auch sie waren sich den heiligen Kräften bewusst. Wen man außerdem seine animalische Seite kennt, wird ein Bär wissen weshalb man kein Vogel aus ihm machen kann.
Ein Tier wird uns wie unser Schutzengel von Geburt an zur Seite gestellt. Es wächst mit uns, wir erlangen seine Fähigkeiten und verlässt uns mit unserem Ableben. Das kann sich auch auf die Fabelwelt beziehen. Für den menschlichen Verstand meist nicht greifbar.
Die Natur ist unheimlich wichtig für uns. Auf energetischer Ebene gleicht sie aus, heilt uns. Wir sind ebenfalls Natur. Man kann „Medizin-Spaziergänge“ machen. Hierbei einfach mal zu achten und wahrnehmen was einem alles begegnet. Wenn man es bildlich festhält, so hat man zu Hause nochmal die Möglichkeit die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Welche Zeichen befinden sich am Rande des Weges? Was ist einem besonders aufgefallen? Was hat einem gut getan? Die Hinweise sind Heilung für den eigenen Weg.
Alles hat mit einem selber zu tun.

Die geistigen Reiche kommunizieren gerne über Wolken, alltägliche Dinge, wie Radio, Fernseh, Menschen… auch sie senden uns Medizin. Wir sind von unserem Bewusstsein eingeschränkt, sie jedoch haben den Überblick über alles. Wir haben unseren freien Willen, der sehr oft nicht förderlich für uns ist, da wir unbewusst dazu neigen aus niederen Gründen Wege zu beschreitet. Sie wissen mit was wir uns in Resonanz befinden, was wir anziehen werden. Sie wissen, ob manche Entscheidungen gut für uns sind oder nicht, ob wir auf einen Abgrund zulaufen, oder nicht. Sie wissen, was wir gesät haben und deshalb ernten werden.
Die aufgestiegenen Meister haben das Erdenleben erfolgreich abgeschlossen. Jeder einzelne von uns hat ebenfalls das Ziel aufzusteigen. Wir alle werden als aufgestiegener Meister von der Erde gehen, das bedeutet, sein Leben gemeistert zu haben. Tatsächlich haben wir es uns in diesem Zeitübergang vorgenommen. Wir haben jetzt die Möglichkeit vom Karma zum Dharma. Niemals zuvor hat uns solche Wissensmenge zur Verfügung gestanden.
In meinem Seminar liegt es mir besonders am Herzen die Kommunikationsebenen von Himmel und Erde sichtbar zu machen, sowie das Wissen und die Erinnerung in jedem einzelnen wieder zu erwecken. Auch hier haben wir besondere Verbindung. Jedes Energiewesen schwingt auf einer bestimmten Farbe, alles ist Energie. In meinem angebotenen Seelenplan kommt das besonders zum Ausdruck.
Es ist Zeit für Veränderung.

Bianca ❤

Schmerz, ein weiser Lehrer

Wenn an unserem Auto Lampen aufleuchten oder wir bemerken das etwas mit ihm nicht stimmt, dann fahren wir in die Werkstatt. Wir lassen dort nach der Ursache schauen damit es behoben werden kann.

Wenn unsere Seele ruft und sich bereits über unsere Körper bemerkbar macht, sie mit einer Krankheit sich zu Wort meldet, gehen wir allerdings ganz anders um. Wenn sich uns etwas zeigt, dann ignorieren wir die Lämpchen, schlagen sie kaputt oder reisen sie heraus. Wir machen so, als sei alles in Ordnung. Meist wird sich noch nicht einmal Zeit genommen zu kurieren. Da gibt es Medikamente die einem wieder schnell auf die Beine helfen sollen, oder Tabletten, welche den Schmerz im Kopf stoppen. Es gibt jede Menge Hilfsmittel um sich weiter durch den Tag zu schlagen und auch die Krankheit zum Schweigen zu bekommen. Es ist an sich paradox, denn lange vorher erhalten wir schon Zeichen, Signale, mit allem was sich nicht gut anfühlt. Nichts desto trotz ignorieren wir, verdrängen sie sogar. Da genügt es noch nicht mal das wir uns im Abgrund befinden, nein, uns muss erst noch der Himmel auf den Kopfe fallen, bevor man gar auf die Idee kommen würde Veränderungen vorzunehmen.

In den Geschmack, was es schmerzlich bedeutet das sich die Seele meldet, bin ich in letzter Zeit auch gekommen. So etwas kannte ich zuvor nicht, da ich meiner Seele bereits über die Träume zuhöre und Veränderungen vornehme, wenn es von Nöten ist. Doch dieses Thema hab ich nicht verstanden, nicht gewusst. Ich dachte wirklich es sei anders, weswegen der Schmerz mich sehr überraschte. Ich habe mich daraufhin meiner Seele zugewendet, dem Schmerz zugewendet. Ich hab es jetzt kapiert. Nun denn, es war mir eine Lehre. Man erkennt die Illusion, schmeißt den Ballast von den Schultern und beginnt zu lachen.

Ob etwas für uns wahr ist, bemerken wir zuvor an sich über unser Gefühl, auch wenn es bedeutet gegen den Strom der Masse zu schwimmen. Jeder Weg ist einzigartig.

 

 

Die 3 Ebenen des Verstandes

Wir leben noch in einer sehr vom Verstand betonten Gesellschaft, in dem unser Herz und Intuition oft nicht zu Wort kommt. Er ist ein wunderbares Werkzeug, wenn man ihn richtig zu nutzen weiß.

Unser Verstand hat etwas von ein Wächter, welcher überprüft was er zulassen möchte und was nicht. Seine Aufgabe ist zu prüfen, zu unterscheiden, Dinge von verschiedenen Seiten zu betrachten, zu erkennen… er ist jedoch durch äußere Einflüsse stark manipulierbar und genau hier liegt unsere Prüfung. An der Offenheit neue Gedankengänge zuzulassen, erkennt man die persönliche Bereitschaft zur Veränderung. Wir erschaffen was wir denken und fühlen. Wir haben den Verstand, wir sind jedoch nicht unser Verstand, wir sind mehr als die Summe unserer Gedanken.

Der Verstand lässt sich in 3 Ebenen unterteilen
– niedriger Verstand (Unterbewusstsein)
– mittlerer Verstand (Bewusstsein)
– höherer Verstand (Überbewusstsein)
von welchem dieser lässt man sich im Leben leiten?

Unser niedriger Verstand ist die Ebene der Begierden und Ängste. Handelt man aus dieser heraus, um eventuell etwas vermeiden zu wollen, erschafft man genau solches.

Unser Bewusstsein ist die Ebene der Prägungen und Überzeugungen, hier lässt man sich oft von den Strömungen und Meinungen der Masse treiben ,,das gehört sich so“, ,,so ist die Welt nun mal“.

Der höhere Verstand handelt aus tiefen Einsichten und Wissen heraus. Hier passieren manchmal Dinge, die für die Außenwelt unverständlich sind, welche dem menschlichen Verstand oft widersprechen. Er ist unsere vertrauensseligste Instanz, das wissende Selbst. Von dieser Ebene lässt man sich von der göttlichen Kraft führen und folgt seinem eigenen Weg.

Bianca ❤